Heimatlieder


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Auf ihr Schlesier laßt uns singen

Auf ihr Schlesier, laßt uns singen, stimmet an aus voller Brust Lasset Schlesiens Lob erklingen seines Wertes uns bewußt! Überall auf Gottes Erde mag es schön und herrlich sein Doch am liebsten bleibet immer uns die Heimat nur allein. O Schlesien, o Schlesien du geliebtes Land Teure Heimat, wo die Wiege uns´rer Kindheit stand Und die Schlesier mögen wandern in

Liederzeit: | 1898


Auf unsre Berge musst du steigen

Auf unsre Berge musst du steigen auf unsre waldgeschmückten Höhn soll deinem Aug sich lieblich zeigen das Schwabenland so wunderschön D schwillt so froh, so frei dein Mut da wallt so leicht, so warm dein Blut auf Schwabens Bergen, Schwabens Höhn da fühlst du dich in Gottes Hut Die reichbewohnten Täler breiten sich wie ein Eden vor dir aus die

Liederzeit: | 1895


Aus blauer Ostsee Wogen (Alsenlied)

Aus blauer Ostsee Wogen Ein Eiland hell erglänzt. Von Wäldern stolz umzogen. Vom Wiesengrün umkränzt. Sanft wiegt des Meeres Rauschen In Schlummer ein das Land, Und munt’re Kinder lauschen Dem Wellenspiel am Strand. Das Eiland ist ein Garten, Jed’ Kornfeld ist ein Beet, Drin ihrer Arbeit warten Die Männer früh bis spät Zum Kranz fruchtreifer Hecken Schließt rings sich Baum

Liederzeit: | 1840


Aus dämmrig kühler Ferne (Gruß an Tübingen)

Aus dämmrig kühler Ferne aus Lebens Kampf und Not wie denk ich deiner so gerne du Stadt voll Morgenrot! Von Deiner Veste nieder ins blütenweisse Tal möcht´ ich schaun und träumen wieder wieder nur noch ein einzig mal! Dort kommen die Wellen gezogen des Neckars in blitzschnellem Lauf, an der alten Brücke da rauschen sie murmelnd auf; und die grauen

Liederzeit: | 1877


Aus der Jugendzeit aus der Jugendzeit

Aus der Jugendzeit, aus der Jugendzeit klingt ein Lied mir immerdar O wie liegt so weit, o wie liegt so weit was mein einst war! Was die Schwalbe sang, was die Schwalbe sang die den Herbst und Frühling bringt ob das Dorf entlang, ob das Dorf entlang das jetzt noch klingt? “Als ich Abschied nahm, als ich Abschied nahm waren

Liederzeit: | , | 1830


Bei Leipzig liegt ein Örtchen (Kommt mit nach Lindenau)

Bei Leipzig liegt ein Örtchen da ist es sehr schön da kann man des Sonntags der Päärchen viel sehn das Örtchen ist sehr traulich gemütlich und auch fein drum lad ich euch allen nach Lindenau jetzt ein Kommt mit nach Lindenau das ist der Himmel blau da springt der Ziegenbock auf grüner Au Dort brüllt der lieben Kuh der Ochse

Liederzeit: | 1900


Berchtesgaden hoast das Landl (An den Königssee)

Berchtesgaden hoast das Landl dös da Herrgott selbn hat gsegnt wo oam fast auf auf jeden Steigerl a liabs Winkerl von eam gögnt Do von alln das allerschönste is wohl unsa Königssee wannst das erstemal dös Bild siagst schaust voll Dankbarkeit in d Höh und a Gfühl gspürst in da Brust drin dös koan Menschn kannst beschreibn ja am liabsten

| 1924


Bin durch die Alpen gezogen

Bin durch die Alpen gezogen wo die Lawine rollt sah, wie in Meereswogen tauchte der Sonne Gold Aber freudig ich tauschte Alpen und Meerestrand für das tannendurchrauschte nordische Heimatland Schlösser sah ich und Türme schimmernd und marmorweiß dunkeler Pinien Schirme wiegten im Winde sich leis aber schöner und besser – lacht mich immer hinaus als die Marmorschlösser dünkt mich mein

| 1890


Bin i net a lustiger Schweizerbu

Bin i net a lust´ger Schweizerbu hab´ immer frohen Mut; wer mer´s net glaube will schweige gleich still. Zieh´ mit der Sonnen aus komm´ mit de Stern nach Haus; Schweizerbu, Schweizerbu hör i ja so gern. Diridi, duida, duida, duida, rido duida, duida, hodirido. Wenn i blas’ auf meinem Hirtenhorn folgt mir mei liebe Herd’; hin und her führ’ i

Liederzeit: | 1840


Bist du das Land (Wiederkehr in das Vaterland)

Bist du das Land, wohin mich Sehnsucht zieht die goldne Flur, die einst um mich geglüht die ferne mich in Träumen hold umschwebt mit neuer Kraft den Sinkenden belebt Bist du das Land? Bist du das Land Gegrüßt, gegrüßt sei mir, o Vaterland Bist du die Stadt, am kleinen Strom gebaut nach der mein Blick voll Wehmut oft geschaut wo

Liederzeit: | | 1808



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