Arbeitslieder-Handwerkerlieder


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Als ich an einem so schönen Sonntagmorgen

vor meiner Eltern wohl Haustür stand. Als ich an einem so schönen Sonntagmorgen vor meiner Eltern wohl Haustür stand Ei sieh, da kam ein so schöner, schöner Jüngling der setzt sich nieder wohl auf meinen Schoss Er wollt mich lieben, ich wollt´s nicht haben weil ich das Lieben noch nicht verstand Herzgeliebtes Madel lasse du dir´s sagen ich bin der

Liederzeit: | | 2010


Als ich eines Montags von der Herberge kam

Als ich eines Montags von der Herberge kam Zum trulala zum Siegellack zum Trulala Ein freundliches Madel das lächelt mich an Zum trulala zum Siegellack zum Trulala Gesell du brauchst nicht so zu eilen du kannst ein wenig bei mir verweilen Zum trulala zum Siegellack zum Trulala Und als wir nun kamen an des Krauter sein Haus Zum trulala zum

Liederzeit: | | 1900


Als ich einst nach Hamburg kam

Als ich einst nach Hamburg kam Waren schöne Mädchen da Die schönste suchte ich mir aus Nahm sie mit nach meinem Haus Legt´ sie auf mein Kanapee Hob das Röckchen in die Höh Dreimal rein und dreimal raus Kam ein kleiner Jakob raus Jakob wurde Zimmermann Zimmermann schlägt Latten an Latten woll´n genägelt sein Mädels woll´n gevögelt sein Text und

Liederzeit: | | 1910


Als im Jahre Pifftabak die Elbe brannte

Als im Jahre Pifftabak die Elbe brannte und die Hunde und Katzen nicht genug Stroh zusammenbringen konnten, da kam ich an das adriatische Meer. Da sah ich drei Schiffe stehen. Das eine hatte keinen Boden, das zweite keine Seitenteile, und das dritte war gar nicht da. Da nahm ich das, das gar nicht da war, und fuhr hinüber. Als ich

Liederzeit: | , | 1911


Am Montag fängt die Woche an (Parodie)

Am Montag fängt die Woche an am Montag ruht der brave Mann. Das taten unsere Ahnen schon, wir halten streng auf Tradition. Am Dienstag hält man mit sich Rat, man sammelt Mut und Kraft und Tat bevor man anfängt, eins-zwei-drei bumms, ist der Dienstag schon vorbei. Am Mittwoch fasst man den Entschuss, bestimmt, es soll, es wird, es muss, mag

Liederzeit: | | 1900


Am Sonntag am Sonntag da ißt der Meister Bohne

Am Sonntag, am Sonntag da ißt der Meister Bohne und was ein jeder hat getan das will der Meister lohne Heidlidum – was soll das sein? Und lustig müss´n wir Bursche sein Küratschjo Plümatschjo! Am Montag, am Montag da schlaf ich bis um viere Da kommt ein lustger Spießgesell da gehen wir zu Biere. Am Dienstag, am Dienstag da schlaf ich bis um zehne,

Liederzeit: | , | 1900


Am Sonntag da frißt der Krauter Bohnen

Am Sonntag, am Sonntag Da frißt der Krauter Bohnen Und was wir G´sellen hab´n geschafft Das muß der Krauter lohnen! Heideldum, was wird das sein? Und lustig sollen Gesellen sein. Courage, Courage! Am Montag, am Montag Da penn ich bis um viere Und treff ich einen Saufkumpan So gehen wir zu Biere. Heideldum, was wird das sein? Und lustig sollen

Liederzeit: | , | 1900


An der Gränz vo Sachsn (De Draakschänk)

An der Gränz vo Sachsn,wu de Schwarzbeer wachsn,…………………………………….wus nem nach Hansjörnstadt gieht;dorte stieht a Wirtshaus,guckt dorch Busch ond Bahm raus,obn hängt a Taft dra,da zeigta jedem a: Dus ist de Draakschänk,ist wat und brat bekannt,weit drim im Sachsnwie im Böhmerland,ond gieht man do vorbei,so ziehts an jeden nei,war in dr Draakschänk ruht,da ruht r gut !” in: ” Der Textilarbeiter

| , | 2004


Anna Kathrinchen Schlenkerbein

Anna Kathrinchen Schlenkerbein kommt die ganze Nacht nicht heim hat gesungen, hat gesprungen mit dem scheiben Schusterjungen bei Lewalter , mündlich aus Kassel , 1911 Nr.394 ähnlich Böhme I 1392 ( Kassel ), Dillmann 303, Schmitz: Volkstümliches aus dem Siebengebirge , Bonn 1901, S.16. Zeitschrift 17 S. 391 Nr. 113a ( Thüringen ), Dähnhardt I 103 (Anfang auch 102), Hruschka

Liederzeit: | 1900


Arbeiter all erwacht (um 1890)

Arbeiter all erwacht Es bricht durch dunkle Nacht der Freiheit Sonn´ Reich dir, du vierter Stand treulich die Bruderhand ringsum im deutschen Land dem Feind zum Hohn Warum noch zögerst du? Was hält in träger Ruh dich noch zurück? Stehst du vor Schrecken bleich? Fürchtest wohl gar du feig daß nimmer von dir weich dein schwer Geschick? Hoffst du auch

Liederzeit: | 1890



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