Geistliche Lieder


mp3 anhören CD buch

Als Sankt Udil geboren war (Küferlied)

Als Sankt Udil geboren war und ihre Vater ein Küfer war er wollt sie lehren schwimmen Er macht ein Faß, ein Boden hinein und setzt die heilig Sankt Udil drein und wollt sie lehren schwimmen Sie schwimmt drei Tag, drei lange Nacht sie schwimmt dem Müller wohl vor das Rad das Kammrad tut sich stellen Der Müller schaut zum Fenster

Liederzeit: | , | 1918


Am Ende ist´s doch gar nicht schwer ein sel´ger Mensch zu sein

Am Ende ist´s doch gar nicht schwer ein sel´ger Mensch zu sein Man gibt sich ganz dem Herren her und hängt an ihm allein Und am Ende von der Reise tragen wir die Kron im neuen Jerusalem Man ist nicht Herr, man ist nicht Knecht man ist ein fröhlich Kind und wird stets sel´ger, wie man recht den Herren lieb gewinnt

Liederzeit: | 1859


Am hohen Himmel blinken viel Sternlein

Am hohen Himmel blinken viel Sternlein wunderbar sie leuchten durch das dunkel so lieblich und so klar Also auch Gottes Auge gar treu und helle wacht so leuchtet seine Liebe auch in der dunklen Nacht Der alle Sternlein zählet der kennt und liebt auch mich der ihre Wege lenket führt mich auch gnädiglich Wie soll ich, Gott, dir danken ich

Liederzeit: | 1850


Am Montag fängt die Woche an

Am Montag fängt die Woche an da will ich meinen Gott im Herzen han Am Dienstag ist dem Schutzengel sein Tag ach, heiliger Schutzengel, steh uns bei Tag und Nacht! Am Mittwoch ist dem heiligen Joseph sein Bitt ach, heiliger Joseph, verlaß uns nitt Am Donnerstag ist das heilige Sakarament das wollen wir empfangen jetzt und an unserm End Am

Liederzeit: | | 1908


An eines Bächleins Ufer stand (Der fromme Hirt)

An eines Bächleins Ufer stand ein Bäumchen schlank und kraus Hier kor am weichbemoosten Rand ein Hirt sein Plätzchen aus Im Blattgesäusel mild und kühl umweht´ ihn süße Ruh Und freundlich nickt im Wellenspiel des Bäumchens Bild ihm zu. Doch ach! Vom Hochgebirge quoll des Wassers trübe Flut und auch im Tale braust´ und schwoll hoch auf des Bächleins Wut

Liederzeit: | 1830


Arbeit macht das Leben süß

Arbeit macht das Leben süß macht es nie zur Last der nur hat Bekümmernis der die Arbeit hasst Kräfte gab uns die Natur zu Beruf und Pflicht Faule Müßiggänger nur gähnen, leben nicht Arbeit ist der Menschheit Los ohne Müh und Fließ ist kein Mensch auf Erden groß Ehre fordert Schweiß Bei Gebet und Arbeit nur lebt man menschlich schön

Liederzeit: | 1777


Auf auf ihr Hirten was ich euch will verkünden

Auf, auf, ihr  Hirten, was ich euch will verkünden was ich euch was Neues zu sagen hab! Es lieget gewickelt in Windeli fein ein kleines Kind, heißt  Jesulein! Maria, seine Mutter, sie betet es an, Sie ruft dem Sankt Josef, ihrem eigenen Mann, Er soll doch betrachten das Kindeli klein, Ein kleines Kind, heisst Jesulein. Sie legte das Kindli aufs zarte Heu, Es weinet vor Kälte,

Liederzeit: | 1900


Auf auf ihr meine Lieder (Morgenlied)

Auf auf ihr meine Lieder mein Herz mein Geist und Glieder dem Höchsten Lob zu singen und Opfer ihm zu bringen Er hat die Nacht gewendet das Licht herab gesendet und mich ohn alle Sorgen erweckt an diesem Morgen Er ist mein Schutz gewesen daß ich frisch und genesen an diesem Tag aufstehe und meine Pflicht angehe Es hätten tausend

Liederzeit: | 1817


Auf auf ihr Reichsgenossen

Auf, auf, ihr Reichsgenossen Der König kommt heran Empfahet unverdroßen Den großen Wundermann Ihr Christen, geht herfür Laßt uns vor allen Dingen Ihm Hosianna singen Mit heiliger Begier Auf, ihr betrübten Herzen Eur König ist euch nah Hinweg all Angst und Schmerzen Der Helfer ist schon da Seht, wie so mancher Ort Hochtröstlich ist zu nennen Da wir ihn finden

Liederzeit: | | 1667


Auf Bergen da wehen die Winde so frisch

Auf Bergen, da wehen die Winde so frisch In unseren Seen sind goldene Fisch´ Da singen und pfeifen die Vögel so hell Da tanzen und springen die Wasser so schnell Drum sind wir so fröhlich und singen so gern Ein Liedelein selig zum Lobe des Herrn Kein besseres Kissen in Freude und Schmerz Denn gutes Gewissen und ehrliches Herz Die

Liederzeit: | 1914



Die beliebtesten geistlichen Lieder in 2017 waren: Weisst du wieviel Sternlein stehen? (97.536 ) – Abends wenn ich schlafen geh (18.393 ) – Ich bete an die Macht der Liebe (14.349 ) – Fest soll mein Taufbund immer stehn (9.628 ) – Vergiß nicht zu danken dem ewigen Herrn (6.070 ) – Geh aus mein Herz und suche Freud (5.212 ) – Maria zu lieben ist allzeit mein Sinn (4.595 ) – Die Blümelein sie schlafen (Sandmännchen) (3.147 ) – Ein Haus voll Glorie (2.880 ) – Guter Mond du gehst so stille (2.494 ) – O Maria Gnadenvolle (2.449 ) – Wo findet die Seele die Heimat der Ruh (2.379 )

Meistgelesen in: Geistliche Lieder