Marienlieder


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Die Schönste von allen von fürstlichem Stand

Die Schönste von allen von fürstlichem Stand kann Schönres nicht malen eine englische Hand Maria mit Namen an ihrer Gestalt all Schönheit beisammen Gott selbsten gefallt Ihr Haupt ist gezieret mit goldener Kron das Zepter sie führet am himmlischen Thron Ein sehr starke Heldin mit englischem Schritt der höllischen Schlange den Kopf sie zertritt Wohlan denn, o Jungfrau der Jungfrauen

Liederzeit: | | 1928


Die Sonn erwacht mit ihrer Pracht

Die Sonn´ erwacht, mit ihrer Pracht erfüllt sie die Berge, das Tal O Morgenluft, o Waldesduft o goldener Sonnenstrahl Mit Sing und Sang die Welt entlang! Wir fragen woher nicht, wohin. Es treibt uns fort von Ort zu Ort mit freiem und fröhlichem Sinn Der Vögel Chor jauchzt hoch empor im Wald und auf sonnigen Höh´n Im Morgentau glänzt Feld

| 2006


Dö Pinzgara wollten Kirfiarten (Die Pinzgauer wollten wallfahrten gehn)

Dö Pinzgara wolt´n kirfiart´n gehn widi wadi we, eleison! Sö wolt´n singa, aba kunnt´ns nit ga schen widi wadi we, eleison! Kirfiart´n thoants gean, dös woaßt ja von eh´ Juhe! Widi wadi we! G´lobt sey dö Christl und d´Salome De Pinzgara gengant um an Dum herum D´Fahnastang is brocha, hiatz gengans mit´n Trumm Ung´schickt sands ja, dös woaßt ja von

Liederzeit: | 2011


Dort drunten dort droben vor einiger Tür (Arme Seele)

Dort drunten dort droben vor einiger Tür da steht ein arme Seel ganz traurig dafür Warum weinest du warum trauerst du, arme Seel wenn ich dich anschau so weinest du sehr Warum soll ich nicht weinen mein gütigster Gott? Ich hab übertreten die zehn Gebot Ich habe der Sünden so viele getan daß ich sie keinem Priester mehr beichten kann

Liederzeit: | | 2011


Ein Bild ist mir ins Herz gegraben (Muttergottesbild)

Ein Bild ist mir ins Herz gegraben ein Bild, so zart und wundermild Jed´ fromm Gemüt kann dran sich laben Es ist der Schmerzensmutter Bild In guten, wie in bösen Tagen Will ich dies Bild im Herzen tragen Ich sah das Bild im stillen Haine wo einsam die Kapelle steht Da sprach ich oft beim Lampenscheine mein einfach kindlich Nachtgebet

Liederzeit: | | 1913


Eine arme Seel wollt wanderen gehn

Eine arme Seel wollt wanderen gehn Maria wollt auch mit ihr gehn Sie reisen bis vor die Himmelstür Sankt Petrus sprach: Wer ist dafür “Maria und eine arme Seel Die möchten gern in den Himmel eingehn” “Maria soll hereine gehn die arme Seel soll bleiben stehn Sie soll ja gehn den breiten Weg der zu der Hölle ist bereit” “Soll

Liederzeit: | | 1918


Eine fromme Magd von gutem Stand

Eine fromme Magd von gutem Stand,Geht ihrer Frauen fein zur Hand,Hält Schüssel, Tisch und Teller weiß,Zu ihrem und der Frauen Preis     Sie trägt und bringt kein neue Mähr,Geht still in ihrer Arbeit her,Ist treu und eines keuschen Muths,Und thut den Kindern alles Guts. Sie ist auch munter, hurtig, frisch,Verbringet ihr Geschäfte risch,Und hälts der Frauen wohl zu gut,Wenn sie um

Liederzeit: | 2005


Einst sitzt im Stübchen schlicht und klein

Einst sitzt im Stübchen, schlicht und klein Sankt Annens frommes Töchterlein Maria, einsam und bedacht Den Rocken leer zu sehn vor Nacht Sie streicht mit ihren Händchen weich Von Zeit zu Zeit den Goldflachs gleich Zupft Flocken aus dem Wickelbund Benetzt mit Tau vom Knospenmund Die Fingerchen, wie Schnee so weiß Und zieht und dreht mit regem Fleiß Den Faden

Liederzeit: | | 1900


Es blühen drei Rosen auf einem Zweig

Es blühen drei Rosen auf einem Zweig, o Maria sie blühten all drei ins Himmelreich, o Maria o Maria, o Maria überall wir grüßen dich viel tausendmal Was trägt Maria unter ihrem Schoß, o Maria Ein kleines Kindlein, war nackt und bloß, o Maria o Maria… Was trägt Maria auf ihrem Arm; o Maria Ein kleines Kind, daß sich unser

Liederzeit: | | 1905


Es grauet der Morgen und mahnet zum Fleiß

Es grauet der Morgen und mahnet zum Fleiß es senkt sich der Abend und trocknet den Schweiß da tönet das Glöcklein so freundlich und hell es ruhet und betet der Handwerksgesell Ave Maria Ave Maria Das fördert die Arbeit mit Mut und mit Lust viel süßer dann labet die Feier die Brust da tönet das Glöcklein so freundlich und hell

Liederzeit: | 1911



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