Frauenlieder


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Die Noten zu "Es reist eine Jungfrau zum Tor hinaus":

Es reist eine Jungfrau zum Tor hinaus

Ein schwarzbraunes Bürschen das hab ich geliebt

Ein schwarzbraunes Bürschen das hab ich geliebt er war ja mein alles, mein Glück er war ja mein alles, mein Glück auf der Welt er war mir ja immer so gut Wie oftmals im Leben hat er mir geschworn dir bleib ich auf ewig treu auf einmal da ist er mir untreu geworden auf einmal war alles vorbei Zwei Sternlein,

Liederzeit: | 2008


Eine Jungfrau ward erzogen (Isabell)

Eine Jungfrau ward erzogen, Hieß mit Namen Isabell Und sie schoß mit Pfeil und Bogen Akkurat wie Wilhelm Tell Sie war stolz und sie war spröde. Sie war kalt bei Lieb und Scherz. Darum ging im Land die Rede, Daß sie hätt’ ein steinern Herz. War ein Held in dem Gebirge Mit dem Namen Eduard. War ein Ritter voller Würde,

| | 1779


Einst ging ich die Straße allein

Einst ging ich die Straße allein Mein Schätzchen kommt auch so allein Ach Schätzchen, du kommst so allein Komm, geh mit ins Kämmerlein mein Und als es um Mitternacht kam Die Mutter ganz leise klopft an Ach, Mutter, was willst du bei mir? Ich habe ja keinen bei mir Und hast du gleich keinen bei dir Mach auf, mach auf

Liederzeit: | 1910


Einstmals ein Mägdlein frisch und jung

Einstmals ein Mägdlein, frisch und jung ging aufrecht wie ein Hirsch im Sprung und von einem Jüngling, den sie kannt ihre Äuglein klar durchaus nit wandt Der Jüngling sprach und schalt zu ihr wie ihr mit nichten dies Gebühr sondern sie sollt ganz züchtiglich die Augen schlagen unter sich Sie sprach gar bald: “Mit nichten das! Dies Anschau´n ich nit

Liederzeit: | 1914


Es Buerbüebli mag i ned

Es Buerbüebli man-i-nid das gseht me mir wohl an, juhe das gseht me mir wohl an Fidiri, Fidira, Fidirallala ´s mues eine si gar hübsch und fin, darf keini Fähler ha … Und Herebüebli git´s ja nid, wo keini Fähler hei . . . Drum blieben i ledig bis in den Tod, so het die Lieb es Änd Text und

Liederzeit: | 1900


Es ging ein Knab spazieren (Vergewaltigung)

Es ging ein Knab spazieren, Zu Augsburg in den Wald, Da begegnet ihm ein Mägdlein, War achtzehn Jahre alt, Gar schön war sie gestalt Er nahm das Mädel gefangen, gefangen must du sein! Er zog ihr aus die Kleider, und schlug sie also sehr, hat ihr genommen die Ehr. Zu Augsburg in dem Wirthshaus saß er bei Speis und Trank

Liederzeit: | 1805


Es ging ein Mädchen Gras schneiden

Es ging ein Mädchen Gras schneiden Gras schneiden wollt´ sie gehn begegnet ihr ein Fähnderich und heißt sie stille stehn Was heißest du mich stille stehn ich hab ja noch kein Gras ich hab ein böses Mütterlein schlägt mich fast alle Tag Hast du ein böses Mütterlein schlägt dich fast alle Tag´ bin dir das kleine Fingerlein und sag, es

Liederzeit: | 1900


Es ging ein Mädchen grasen (vor 1856, Brandenburg)

Es ging ein Mädchen grasen wohl in den grünen Klee da begegnet ihr ein Reiter der bat sie um die Eh Der Reiter spreit sein Mantel wohl auf das grüne Gras und bat das schwarzbraune Mädchen bis daß sie zu ihm saß Was soll ich denn hier sitzen ich hab ja noch kein Gras hab gar ein schlimme Mutter die

Liederzeit: | 1856


Es ging ein Mädchen wohl an das Meer

Es ging ein Mädchen wohl an das Meer da kam ein junger Matros´ daher ei wohin, du wunderschönes Mädchen Du sollst heut Nacht mein Buhle sein denn ich schlaf so ganz allein Bei dir zu schlafen, das kann ich nicht aber dich zu lieben, wär mir schon recht Meine Mutter, die hat mich ausgeschickt und hat mir einen Taler in

Liederzeit: | 1926


Es gingen drei Gesellen

Es gingen drei Gesellen spazieren um das Haus Das Mägdlein war behende, es lugt zum Laden aus Der eine war ein Reiter der andre ein Edelmann der dritte ein stolzer Schreiber denselben wollt´ es han Er tut dem Maidlein kaufen von Seiden ein´ Haarschnur er gab´s demselben Maidlein: Bind du dein Haar mit zu. Ich will mein Haar nit binden

Liederzeit: | 1815



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