Frauenlieder


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Die Noten zu "Am Dienstag z´ Morgen in aller Früh":

Am Dienstag z´ Morgen in aller Früh

Drei wilde Enten die fliegen übern See

Drei wilde Enten Die fliegen übern See Die fliegen übern See Und was ins Wasser g´fallen is Kommt nimmer in die Höh Kommt nimmer in die Höh I pfeif auf mei Jungfernschaft I pfeif auf mei Leben I pfeif auf mei Leben Der Bu, der mirs g´nommen hat Der kann mirs nimmer geb´n Der kann mirs nimmer geb´n. Bei der

Liederzeit: | 1910


Du falscher Herzensdieb

Du falscher Hertzens-Dieb Cupid, du loser Bube Geh weg mit deiner Lieb Und lasse mich zur Ruhe Du hast mich leider troffen Ach, wie bin ich so blind Daß ich dir nachgeloffen Thu hoffen, [thu hoffen,] Ach, du mein liebes Kind Hätt ich gefolget dem Der mirs so treu gesaget Gehe weg, eh ich mich klem Ach, hätt ich ihn

Liederzeit: | | 1710


Ei Büble wennst mich so gern hast – verstehst?

Ei Büble, wennst mich so gern hast – verstehst? So kämst nit so selten zu mir Wennst allweil mit ändern umgehst – verstehst? Ist mir nit g´holfa mit dir. Mit dein schön Benehma Da darfst mir nit käma Es wird mir´s auf einmal zu dick! Vons Geld biste allweil entblößt – verstehst? Da macht mers auch weiter kein Glück. Du

Liederzeit: | | 1855


Ei hätt ich nur ein einzig mal etwas an dir gespürt

Ei hätt ich nur ein einzig mal Etwas an dir gespürt So hätt ich dich das zweite mal Nach Hause nicht geführet Ei, wärst du mir nicht nachgegangen wär ich allein geblieben Ich hab’ schon manche liebe Nacht Ganz bitterlich geweinet Ach Schätzchen mein, ach Schätzchen mein Schiebs doch nur nicht auf mich Bin so ein hübsches Bürschelein, Es wär

Liederzeit: | 1900


Ei Mädle was hot er der Baurabua dau

Ei, Mädle, was hot er der Baurabua dau Sag, Mädle, was hot er der dau? Jetzt führt me´ der Schlengel in Garta na Und lo me beim Zwetschgabom stau ´s eremal hot er ma gar nix dau ´s zweitemol hot ers probiert und´s drittemol hat er ma eine dau Daß sich hot der Zwetschgebom biagt Ei, Mädle, wo hoscht denn

Liederzeit: | | 1910


Ei Mutter liebe Mutter geb du mir doch en Rat

Ei Mutter, liebe Mutter geb du mir doch en Rat es läuft mer alle Morgen vidigung gung gänsele, vivil lorimaiaio es läuft mer alle Morgen en roter Bue nach Ach Tochter, liebe Tochter den Rat, den geb ich dir laß du den Roten laufen und bleib daheim bei mir Ei Mutter, liebe Mutter der Rat, der isch net guet der

Liederzeit: | | 1900


Ein altes Paar Ochsen

Ein altes Paar Ochsen Eine schwarzbraune Kuh Die gibt mir mein Vater Wenn ich heiraten tu Gibt er sie mir nicht, So heirat ich nicht, So bleib ich beim Schätzchen Und sag es ihm nicht Text und Musik: Verfasser unbekannt – Schnadahüpferl –

Liederzeit: | 1900


Ein Bäumlein stand im tiefen Tal

Ein Bäumlein stand im tiefen Tal alleweile bei der Nacht Ein Bäumlein stand im tiefen Wald War oben breit und unten schmal Eine Weil und alle Weile bei der Nacht. Es hing ein schöner Apfel dran, Der fiel herunter_ins tiefe Tal. alleweile bei der Nacht Ich ging vorbei und las mir’n auf, Und ich ihn in mein Lädlein schloß. alleweile

Liederzeit: | 1840


Ein grüner Berg ein dunkles Tal

Ein grüner Berg, ein dunkles Tal Da fließt ein Wasser nieder doch schwimmt, ich weiß nicht wie es heißt mein Herz drin hin und wieder Schneid, schneid, mein Sichel, oh schneid um Blüte und Frucht ist kein Leid Schneid, mein Sichel, oh schneid um Blüte und Frucht ist kein Leid Ein grüner Berg, ein dunkles Tal und das ist Jubeln

Liederzeit: | 1863


Ein Schüssel und ein Häfelein

Ein Schüssel und ein  Häfelein ist all mein Küchgeschirr doch wenn ich halt an dich gedenk so mein´ ich, so mein ich ich mein, ich wär bei dir Hast g’sagt, du willst mich nehmen, sobald der Sommer käm Der Sommer ist gekommen, Du hast mich nicht genommen. Geh schäme dich, geh schäme dich! Gelt ja, du nimmst mich noch? Wie kann ich dich denn

Liederzeit: | 1820



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