Frauenlieder


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Der Himmel ist so dunkel

Der Himmel ist so dunkel Scheint weder Sonn noch Mond Ein Bürschchen das ich liebe Das ist so weit entfernt Zwischen Ostern und Pfingsten Das ist eine schöne Zeit Da baden sich die Vögelein Und alle jungen Leut Vor etlichen Jahren Als ich noch jünger war Da ging ich zu dem tanze Mit meim geschmückten Haar Was befand sich von

Liederzeit: | | 1865


Die Fraa wollt of die Kirmes gih (Frau auf die Kirmes)

Die Fraa wollt of die Kirmes gih he Koneroad Der Konroadm der wollt aach met gih Bimber wimbim bim bim bim Der Konroadm der wollt aach met gih Bimber wim bim bim Ach nah, dou mußt deham fei bleibe dou mußt de Koih ean Kälwer treiwe Ach nah, deham, do bleiw ich nit die Koih und Kälwer treiw ich nit

Liederzeit: | | 1936


Die Frau des Urlaubers

Wohl über drei Nächte, wohl über drei Tag´ muß er wieder von mir. Der dumme, eifrige Uhrenschlag schlägt nirgends so schnell wie hier. Wohl über drei Nächte, wohl über drei Tag’ bin ich wieder allein. Mit unseren Kindern und der Frag’ muß dieses Elend sein? Wohl über drei Nächte, wohl über drei Tag’ Mein Herz ist dunkel und weint Da

Liederzeit: | 2004


Die Holvinger Mädchen die wollen grasen gehn

Die Holvinger Mädchen die wollen grasen gehn wohl in die lange Wiese im Gras und grünen Klee Ach Mutter liebste Mutter gib du mir einen Rat es läuft mir all früh Morgen ein schöner Reiter nach Ach Tochter liebste Tochter den Rat, den geb ich dir laß du den Reiter fahren bleib noch ein Jahr bei mir Ach Mutter liebste Mutter der

Liederzeit: | 1928


Die Lampe brennt so trübe (Das einsame Mädchen)

Die Lampe brennt so trübe Es mangelt ihr ans Fett Der Jüngling, den ich liebe Der liegt schon längst ins Bett In unsrer Liebeslaube Saßen wir Hand in Hand. Er nannt mir seine Taube, So hat er mir genannt Doch hätten meine Augen Ihn besser nie gesehn So könnt, ich froh und heiter An ihm vorüber gehn Ach, hätten meine

Liederzeit: | 1900


Die Männer denken stets sie sinds

Die Männer denken stets sie sinds die Frauen stehn unter ihnen der Mann ein Held, ein Gott, ein Prinz die Frau nur da zu dienen O Freund, im Irrtum sehr du bist für Frau´n brech ich heut Lanzen Ich sag es frei: Viel besser ist das Weibsen als das Mannsen!” Die Männer wären die Herrn der Welt? Sie wärn der

Liederzeit: | | 1900


Die Mutter spricht: Ich will’s nicht leiden

Die Mutter spricht: “Ich will´s nicht leiden daß Nachbars Fritz dich immer küßt” Allein ich kann ihn ja nicht meiden weil er ein lieberJunge ist” Man hat doch wahrlich nichts als Plage nun einmal hier auf dieser Welt die Mutter zankt mich alle Tage um etwas, das mir wohlgefällt Was ist’s nun weiter, mich zu küssen? Als ob dies gar

Liederzeit: | | 1900


Die schöne Elsa Binsentrug

Die schöne Elsa Binsentrug Die war sich niemals schlank genug Sie trennt´ sich nie von dem Korsett Und schnürt sich damit früh und spät. Mit desperatem Neid die Fraun Die Wundertaille Elsas schaun Die Garnison ist hochentzückt Sobald sie Elsa nur erblickt Doch eines Tages, eins, zwei, drei Brach Elsa in der Taill´ entzwei Bald trug man sie durchs Friedhoftor

| | 1883


Die Truschel und Frau Nachtigall

Die Truschel und Frau Nachtigall die saßen auf einer Linden Ach du mein herzallerliebster Schatz wo werd ich dich Abends finden Wo du mich Abends finden wirst des Morgens wirds dich reuen Ach du mein herzallerliebster Schatz was brichst du mir die Treue Und all dein Treu die mag ich nicht will doch viel lieber sterben was soll ich dann

Liederzeit: | | 1808


Dort auf gen Leidle

Dort auf gen Leidle steht n Bam grüan sitzt a schüan Vüagla druf siangt siangt siangt a so schüan Dran auf gen Biarnbaum hat er sei Neast wer an schüan Bräutgam hat halt halt halt en fein feast Text und Musik: Verfasser unbekannt – mündlich überliefert aus Franken – in Deutscher Liederhort (1856) 1:  Leidle, kleiner Bergabhang , Leidte, österr.: die

Liederzeit: | 1856



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