Frauenlieder


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Wenn grün die Bäumlein steh auf ihren Fluren

Wenn grün die Bäumlein steh auf ihren Fluren wenn alles freuet sich der schönen Zeit muß Wilhelm fort in fremde Länder reisen muß Wilhelm fort, und fort muß er von hier Einstmals saß ich vor meiner Eltern Türe ich war betrübt und auch recht kummervoll Da kam ein schöner Herr dahergegangen mein Wilhelm war´s, es war sein Wuchs, sein Gang

Liederzeit: | 1936


Wenn grün die Eichen stehen auf den Fluren

Wenn grün die Eichen stehen auf den Fluren und alles freuet sich der schönen Zeit, muss Wilhelm fort in fremde Länder reisen, muss Wilhelm fort und fort muss er von hier. Er zog hinaus zum blutigen Gefechte, er zog hinaus und kam auch nimmermehr. In einer Schlacht, da fand man seine Leiche: So laut’t die Botschaft, die man trug daher.

Liederzeit: , | 1910


Wer lieben will muß leiden (3)

Wer lieben will muß leiden, ohn Leiden liebt man nicht. Drum bin ich ein armes Mädchen, kein Mensch hab ich jetzt mehr. Jetzt geh ich auf den Kirchhof auf meiner Mutter Grab, und thu so bitterlich weinen, bis sie mir Auskunft gab. Und durch die Allmacht Gottes gab sie mir gleich Antwort. Drei Wörtlein that sie sprechen aus ihrem kühlen

Liederzeit: | | 1856


Wer so ein faules Gretchen hat

Wer so ein faules Gretchen hat Wie kann der lustig sein? Es schläft ja alle Morgen, Morgen Bis daß die Sonne scheint Der Vater aus dem Walde kam Faul Gretchen, das schläft noch Schlaf du zu tausend Teufel, Teufel, Unsre Kuh steht noch im Stall Und der Hirt ist schon im Feld Faul Gretchen in dem Hemd aufsprang Den Rock

Liederzeit: | 1900


Wer steht vor der Tür?

„Wer steht vor der Tür? ´s ist ein Grenadier!“ „Mein Herr was führt sie her, Und was ist ihr Begehr?“ „Ich möchte schlafen fein Bei Ihrem Töchterlein!“ „Mama, leih mir deine – Meine ist zu kleine!“ „Kann sie dir nicht borgen Der Papa braucht sie morgen! Hast ja selber eine Wie ne Bauernscheune!“ „Mama, tu´s Licht anzünden Er kann´s Loch

Liederzeit: | 1910


Wie komm ich denn durch die Tür herein?

»Wie komm’ ich denn durch die Tür herein? Sag mir’s, mein Liebchen, sag.« »Nimm den Ring und rüttel die Klink Dann meint meine Mutter, das tut der Wind Komm, mein Liebster, komm!« »Wie komm’ ich denn aber längs dem Hund? Sag mir’s, mein Liebchen, sag.« »Gib dem Hund ein paar gute Wort Er legt sich wieder an seinen Ort Komm,

Liederzeit: | 1621


Wo mag denn nur mein Christian sein?

Wo mag denn nur mein Christian sein, In Hamburg oder Bremen? Schau ich mir seine Stube an, So denk ich an mein Christian. In seiner Stube hängt ein Holz, Damit hat er gedroschen Schau ich nur diesen Flegel an So denk ich an mein Christian. Im Stall da liegt ein Muttersau die hat er ausgemistet schau ich nur dieses Sauvieh an so

Liederzeit: | | 1820


Wohl hinter meines Vaters Hof

Wohl hinter meines Vaters Hof da fleugt ein weiße Tauben sie ist so manchem Falken entflogen ein Eul hat mirs gesangen Die Eul die mirs gefangen hat die läßt mirs wiederum fliegen gen Regensburg über die Mauren ein zu meiner Allerliebsten Und do sie ein gen Regensburg kam fand sie Niemand darinnen dann nur ein zarts Jungfräuelein das sung von

Liederzeit: | | 1516


Wohlauf denn Ihr Turner (Das Lied von den Frauen)

Wohlauf denn, ihr Turner, die Becher zur Hand Die feurigen Blicke zum Lichte gewandt Es muß nicht der Turner der Stärke allein er muß auch der Schönheit und Liebe sich weihn Juvivallera…. Die Allmacht der Stärke befestigt und hält die Allmacht der Liebe beseligt die Welt Die Männer beschützen den Herd und das Haus die Frauen sie schmücken mit Blumen es

Liederzeit: | 1880



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