Feuerwehrlieder


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Die treusten Kameraden sind bei der Feuerwehr

Die treusten Kameraden sind bei der Feuerwehr wenn hoch die Flamme prasselt der Trommelruf dumpf rasselt stürmt her das kühne Heer Seh ich die Kameraden, klopft´s höher in der Brust wir ringen Seit an Seite in einem guten Streite da kämpft sich´s siegbewußt Die Flammen sind gebändigt mit alter guter Kraft wie braust´s hinan die Leiter wie todesmut´ge Reiter wie

Liederzeit: | | 2008


Dumpf klagt der Glocken Klang (Feuerwehr)

Dumpf klagt der Glocken Klang es wälzt sich Straß entlang ein Feuermeer Wer hilft in dieser Not bauend auf sich und Gott Die Feuerwehr Ratlos des Volkes Schar heulend in der Gefahr rennt hin und her Da stürzt schon in die Glut wacker mit Todesmut die Feuerwehr Kämpfet trotz Rauch und Dampf mutig den heißen Kampf grausig und schwer Nie

Liederzeit: | 1884


Ein Feuerwehrmann sein- sich selbstlos weihen

Ein Feuerwehrmann sein, sich selbstlos weihen des Nächsten Schutz in rascher kühner Tat zur tapferen Schar sich opfermutig reihen gehärtet durch der Feuertaufe Bad Welch manneswürd´ges Streben Es macht die Seele heben in edlem Stolz auf einzig wahren Ruhm den nur der Kampf verleiht für Menschentum Das Zeichen schallt – nun gilt es zähes Ringen und männlich Wagen, festund standhaft

Liederzeit: | 2007


Einreißer flink zur Hand

Einreißer flink zur Hand! Was Nahrung bringt dem Brand reißt ohne Gnade ein! Fest ins Zeug – nicht zum Schein! Was nur erreichen könnt` das wilde Element Eifrig räumt´s aus dem Weg zeigt euch dabei nie träg! Mutig beim härtsten Strauß! Reißt aber ja nie aus! Käm euch das je in Sinn wär Euer Ruhm dahin Halblahm ist schon der

Liederzeit: | 1880


Entsteht ein Brand in tiefer Nacht

Entsteht ein Brand in tiefer Nacht und dehnt sich aus mit wilder Macht dann halten doch wir unsern Stand und sind im Nu stets bei der Hand Wir brauchen niemals lange Frist zu retten, was zu retten ist Wenn Hunderte in Schrecken sind gehn wir an unser Werk geschwind und tragen unermüdet aus was nur an Schätzen birgt das Haus

Liederzeit: | 2007


Er sang so schö-a-ön

Er sang so schö-a-ön er sang so gu-a-ut daß eine Turmspitze wackeln tut denn lange Kleider und spitze Schu-a-uh die kommen keiner Dienstmagd zu — Text und Musik: Verfasser unbekannt – aus Magdeburg um 1840 ? in Feuerwerker-Liederbuch (1883)

Liederzeit: | 1840


Ergreife den Becher du muntere Schar

Ergreife den Becher, du muntere Schar seid fröhlich, ihr Zecher, hier ist nicht Gefahr Dem Frohsinn sei heute der Abend geweiht auf, trinket, Kameraden, benutzet die Zeit Nicht immer ist´s uns so wie heute vergönnt oft sitzen wir trocken, zumal wenn es brennt Wenn heulend der Wächter die Straßen durchzieht wenn tönen die Hörner ihr gräßliches Lied wenn rasseln die

Liederzeit: | 2007


Erwachet ihr Brüder hört ihr das Sturmsignal

Erwachet ihr Brüder hört ihr das Sturmsignal schon leuchtet der Himmel mit blutig rotem Strahl und klagend ertönt es durch die stille Nacht Auf! rettet, was zu retten vor Feuersmacht Schnell eilet im Fluge, habt nimmer Ruh noch Rast die Spritzen zur Stelle und Wasser rasch gefaßt und schneller als ein Pfeil vom Bogen fährt die Wasser in die lodernde

Liederzeit: | 1890


Es braust der Sturm um Mitternacht

Es braust der Sturm um Mitternacht der Wehrmann stehet auf der Wacht Da leuchtet´s hell am Himmel dort das reißt den Braven rettend fort Geängstigt Herz, magst ruhig sein setzt doch der Wehrmann gern sein Leben ein Die Flamme schlägt schon wild empor doch mutig dringt er tapfer vor ihn schrecket nicht der Flamme Wut er rettet Leben, Hab und

Liederzeit: | | 1885


Es stand einst in Flammen

Es stand einst in Flammen ein Haus lichterloh Das brannte schnell zusammen doch weiß ich nicht mehr wo Wohl war da zur Stelle die Feuerwehr auch wie es für solche Fälle bestimmt hat der Gebrauch Mit Beil und mit Haken das Tau um die Brust mit Fangtuch und mit Laken das Herz voll Kampfeslust Und Spritzen und Leiter die rücken

Liederzeit: | 1890



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