Deutschlandlieder


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Wo deutsche Männer sich vereinen

Wo deutsche Männer sich vereinen zu ernstem Wort bei heiterm Mahl will nur der rechte Sinn erscheinen und leuchten aus des Auges Strahl wenn innig sie und fest umschlinget ein heilig, allen teures Band ein Hochgefühl sie all durchdringet das eine deutsche Vaterland Und sind die Zeiten schwer und trübe Das kaum Errungene bedroht Welkt, was wir pflegten voller Liebe

Liederzeit: | 1848


Wo die grünen Wiesen leuchten weit und breit

Wo die grünen Wiesen leuchten weit und breit wo die Ähren wogen in der Erntezeit Wo die Kiefernwälder stehn am Ostseestrand da ist meine Heimat, Mecklenburger Land Wo die Hammerschläge auf der Helling dröhnWo die stolzen Schiffe auf die Reise gehnWo die Muttersprach´ noch gilt im ganzen Landda ist meine Heimat, Mecklenburger Land Wo das Bauernhaus auf weiten Feldern steht

Liederzeit: | | 1930


Wo ein Altar steht den der Lenz bekränzt

Wo ein Altar steht, den der Lenz bekränzt, wo ein Banner weht, drauf die Leier glänzt wo der Rebe Gold schimmert im Pokaldeutsches Auge zollt einen Freudenstrahl Wo die Liebe wohnt, wo ihr Lied erklingtdie Begeist´rung thront und die Welt umschlingt wo der Himmel lacht in das Herz hineinwo kein Teufel wacht, sollen Deutsche sein Wo der Mann so fest,

| 2012


Wo solch ein Feuer noch gedeiht (Rheinweinlied)

Wo solch ein Feuer noch gedeiht und solch ein Wein noch Flammen speit Da lassen wir in Ewigkeit uns nimmermehr vertreiben Stoßt an! Stoßt an! Der Rhein und wär´s nur um den Wein der Rhein soll deutsch verbleiben Herab die Büchsen von der Wand die alten Schläger in die Hand sobald der Feind dem welschen Land den Rhein will einverleiben

Liederzeit: | 1840


Wo wie heut von nah und ferne

Wo wie heut von nah und ferne Männer sich zum Fest geschart wo aus deutschem Volkes Kerne Stamm an Stamm sich froh gepaart Stoßt die Gläser laut zusammen ruft mit Herzen glühend heiß Kämpfern euch mit Feuerflammen euch ertöne Ruhm und Preis Freunde, vielgeprüft in Feuern in der Flammen wildem Brand Laßt uns heut den Schwur erneuern der zu Brüdern uns

Liederzeit: | 1880


Woge jubelndes Gedränge

Woge, jubelndes Gedränge tönet feurige Gesänge zu den sternen eure Bahn Jauchzet, Brüder, Götterweisen laßt die Siegesbecher kreisen hebt die Herzen himmelan! Himmelan zum mächt´gen Gotte der des Feindes wilde Rotte in ein Nichts hinunterstieß Seinem Volk die Friedenssonne und des Ruhmes Heldenwonne heute wieder scheinen hieß So erblühen deutsche Rechte einem stärkeren Geschlechte was an Treu und Glauben hält

Liederzeit: | | 1880


Wohlauf ihr meine deutschen Brüder

Wohlauf ihr meine deutschen Brüder mit Schwerter und mit Becherklang Singt lauter heut die Jubellieder stimmt an den hohen Festgesang Der Tag der unsern Bund geboren der Tag der uns das Heil gebracht an dem wir Treue uns geschworen der Tag ist´s der uns heute lacht Die Hoffnung die wir still genähret der heut´ge Tag hat sie erfüllt des Jahres

Liederzeit: | | 1830


Wunderquellen fliessen durch der Heimat Land (Bergheimat)

Wunderquellen fliessen durch der Heimat Land um der Berge Füßen rinnt ihr silbern Band Trinke, Seele, trinke aus der Heimat Born daß du wie die Väter Treue dir erkor´n Glockenlang voll Süße steigt aus Waldesgrund goldne Sagengrüße gehn von Mund zu Mund Lausche, Seele, lausche alter Mären Klang in die grauen Tage dir ihr Leuchten sang W enn die Berge

Liederzeit: | | 1936


Zwei Farben hat mein Vaterland (Sachsen)

Zwei Farben hat mein Vaterland die sind dem Sachsen wohlbekannt es sind die Farben weiß und grün für die stets Sachsen Krieger ziehn Stehn wir im Kampfe Mann für Mann die Fahne weht uns stets voran sie trägt die Farben weiß und grün für die stets Sachsen Krieger ziehn Auf meinem Helm, da strahlt ein Stern er leuchtet mir von

Liederzeit: | 1900


Zwischen Frankreich und dem Böhmerwald

Zwischen Frankreich und dem Böhmerwald da wachsen unsre Reben, Grüss mein Lieb am grünen Rhein grüss mir meinen kühlen Wein! Nur in Deutschland, da will ich ewig leben Fern in fremden Landen war ich auch bald bin ich heimgegangen. Heisse Luft und Durst dabei Qual und Sorgen mancherlei – Nur nach Deutschland, tät heiss mein Herz verlangen Ist ein Land, es

Liederzeit: | 1824



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