Deutschlandlieder


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Auf Brüder laßt in froher Lust

Auf Brüder laßt in froher Lust jetzt euer “Heil” erklingen Laßt hell dies Lied aus eurer Brust empor zum Himmel dringen Die Freude winkt, von dannen ziehn die Sorgen und die Schmerzen und der Begeisterung Flammen glühn empor in unsern Herzen Das erste “Heil” dem Vaterland dem teuren soll´s erklingen Der alten deutschen Treue Band soll sich auf´s neue schlingen

Liederzeit: | 1921


Auf der Riesenberge Kamme (Unsern Brüdern)

Auf der Riesenberge Kamme reichen wir euch treu die Hand Brüder, ihr vom gleichen Stamme Freunde aus dem fremden Land Froh schweift unser Blick nach beiden Seiten weit ins Tal hinein gleiche Sprache – gleiche Leiden deutsch das Herz und deutsch das Sein Brüderlich der Druck der Hände und der Schlag der Herzen gleich Einst hat Deutschlands Not ein Ende

Liederzeit: | | 1932


Auf deutsche Brüder auf zum Streite

Auf deutsche Brüder auf zum Streite saht ihr den nord´schen Wetterstrahl der rings die dumpfe Nacht zerstreute und Kämpfer weckte sonder Zahl der uns mit freiem Mut erfüllte der unser Auge blitzend fand der unsere deutsche Sehnsucht stillte Dir weihn wir uns! Heil dir, Verband! Wie Frühlingsrauschen deutscher Eichen durchbraust die Lande unser Ruf Mag uns zerschmetternd Haß erreichen blüht

Liederzeit: | 1897


Auf ihr Brüder laßt uns wallen (Vaterlandssänger)

Auf, ihr Brüder, lasst uns wallen In den großen heil´gen Dom, Laßt aus tausend Kehlen schallen Des Gesangs lebend´gen Strom! Wenn die Töne sich verschlingen, Knüpfen wir das Bruderband, Auf zum Himmel Wünsche dringen Für das deutsche Vaterland, Auf zum Himmel Wünsche dringen, Dringen für das deutsche Vaterland. In der mächt´gen Eichen Rauschen mische sich der deutsche Sang daß der

Liederzeit: , | 1838


Auf ihr meine deutschen Brüder (Deutsches Trinklied)

Auf ihr meine deutschen Brüder! feiern wollen wir die Nacht. Schallen sollen frohe Lieder, bis der Morgenstern erwacht, Laßt die Stunden uns beflügeln! Hier ist echter deutscher Wein, ausgepreßt auf deutschen Hügeln, und gereift am alten Rhein Wer im fremden Tranke prasset meide dieses freie Land; wer des Rheines Gaben hasset, – trink als Sklav am Marnestrand! Singt in lauten

Liederzeit: | 1772


Auf mein Deutschland schirm dein Haus

Auf, mein Deutschland, schirm dein Haus Stelle deine Wachen aus! Keine Zeit ist zu verlieren Schlägt der Erbfeind an das Schwert. Laß marschieren, laß marschieren Daß die Grenze sei bewehrt! Österreich einst im Siegesglanz fürchtest keinen Waffentanz laß hell auch die Tromme rühren von der Donau bis zum Po laß marschieren, laß marschieren deine Scharen folgen froh Preußen, zieh dein

Liederzeit: | , | 1859


Auf singet und trinket den köstlichen Trank

Auf singet und trinket den köstlichen Trank! Auf singet und bringet der Freud´ euren Dank Trinkt vornehme Sünder, aus Gold euren Wein Wir freun uns nicht minder beim Bierkrug von Stein Aus goldnen Pokalen trank Rom seinen Wein bei festlichen Mahlen des Siegs sich zu freun der Deutsche der Gerste weit edleren Saft war dafür der erste an Mut und

Liederzeit: | | 1817


Auf Westfalens Eichensöhne

Auf Westfalens Eichensöhne folgt dem lichten Kreuzpanier Nicht dem Zeitgeist ziemt´s zu fröhnen Deutschlands Zukunft suchen wir Und so reicht die Hand zum Bunde Brüder sind in Geist und Blut schwarzes Kreuz auf weißem Grunde steht der roten Erde gut Wittekinds und Hermanns Erben sind wir stolz und eisenhart frei zu leben, frei zu sterben ist uns trozig Eigenart Darum

Liederzeit: | 1921


Auf zum festlichen Beginnen (Schlacht von Schönbund)

Auf zum festlichen Beginnen auf es ist ein großer Tag Wer sich nah und mit treuen Sinnen Deutschlands heute freuen mag sei gegrüßt in unsrer Mitte sei’s nach biedrer Väter Sitte bei des Mahles buntem Kreis Treuer Helden zu gedenken die mit freudig festem Blick in den heißen Tod sich senkten für des Vaterlandes Glück ihren Grabstein zu umwinden mit

Liederzeit: , | 1821


Auf zur festlich frohen Stunde (Kriegskameraden)

Auf zur festlich frohen Stunde stimmet ein im vollen Chor aus des Herzens tiefstem Grunde steige unser Lied empor laßts wie Glockenläuten klingen durch die Seele voll Gefühl Laßt es hoch zum Himmel dringen zu der Saiten frohem Spiel Dankbar sind wir dieser Stunde die uns weihevoll vereint die für alle birgt die Kunde daß noch unsere Sonne scheint jene

Liederzeit: | , | 1899



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