Landeshymnen


mp3 anhören CD buch

Die Noten zu "Ja wenn der Steffel reden kunnt (Lied vom Stephansturm)":

Ja wenn der Steffel reden kunnt (Lied vom Stephansturm)

Es hat der Fürst vom Inselreich (Protestlied für Schleswig-Holstein)

Es hat der Fürst vom Inselreich uns einen Brief gesendet der hat uns jach auf einen Streich die Herzen umgewendet Wir rufen: Nein! und aber: Nein! zu solchem Einverleiben wir wollen keine Dänen sein wir wollen Deutsche bleiben Wir alle sind hier, alt und jung Aus deutschem Ton geknetet Wir haben deutsch gescherzt beim Trunk Und deutsch zu Gott gebetet

Liederzeit: , | 1845


Gott mit dir du Land der Bayern

Gott mit dir du Land der Bayern, Heimaterde, Vaterland! Über deinen weiten Gauen Walte seine Segenshand! Er behüte deine Fluren, Schirme deiner Städte Bau Und erhalte dir die Farben Deines Himmels, Weiß und Blau! Gott mit uns, dem Bayernvolke, Wenn wir, unsrer Väter wert, Stets in Eintracht und in Frieden Bauen unsres Glückes Herd; Daß vom Alpenland zum Maine jeder

Liederzeit: | | 2006


Gott segne Friedrich Franz (Hymne Mecklenburg 1825)

Gott segne Friedrich Franz Und Seiner Krone Glanz Trübe sich nie! Friede und Heiterkeit Bleibe stets sein Geleit Bis in die fernste Zeit, Fliehe Ihn nie! Ueber Sein Fürsten=Haus Schütte Dein Füllhorn aus Freundlicher Gott Für deines Hauses Glück Schärfe den Vaterblick und jedes Mißgeschick Scheuch Dein Gebot! Sei eine feste Burg Dem theuern Mecklenburg Künftig wie jetzt; schütz unser

Liederzeit: | 1825


Gott segne Friedrich Franz (Hymne Mecklenburg-Schwerin)

Gott segne Friedrich Franz Und seiner Krone Glanz trübe sich nie Denn schon seit fünfzig Jahr Er unser Heilstern war; Und wir, die treue Schaar Lassen ihn nie Auf sein erhabnes Haupt Vom Eichenkranz umlaubt, Gnädiger Gott, Senke den Vaterblick Senke Du wahres Glück, Und jedes Mißgeschick Scheuch Dein Gebot. Friede und frische Kraft, Die unsern Segen schafft, Fliehe ihn

Liederzeit: | 1835


Gott sei mit dir mein Sachsenland

Gott sei mit dir mein Sachsenland blüh frei und fröhlich fort Ein frommes Herz und fleiß´ge Hand das sei mein Losungswort Hell leuchte deiner Tugend Glanz du edle Perl im deutschen Kranz Glück auf, Glück auf Glück auf, Glück auf Glück auf, Glück auf, mein Sachsenland Wohl bist an Schätzen reich du nicht bist klein und eng umgrenzt Doch deine

Liederzeit: | 1842


Hallo Frau Wirtin schenk ein (ein Rheinlands Weinlands Kind zu sein)

Hallo, Frau Wirtin, schenk ein damit mich der Durst nicht quäle, ein Deutscher verlässt nicht den Rhein mit einer trockenen Kehle; dein Trunk, o Wirtin, so kühl und gut macht´s wohl, dass so weh mir das Scheiden tut. Fürwahr, das höchste Glück ist mein ein Rheinlands, Weinlands Kind zu sein! Noch einen Becher, Frau Wirtin, gib noch einen gieb mir

Liederzeit: | 1890


Heil Braunschweig du mein Vaterland

Heil Braunschweig du mein Vaterland hoch seist du mir gepriesen Du Heimatflur und Liebesband der Sachsen und der Friesen Wo ist ein Land im deutschen Reich vor dem du müßtest weichen Dem du nicht ganz an Ehren gleich und gleich an Heldenstreichen Ja, Vaterland, dein Ruhm erklang in Liedern und in Sagen aus mancher Zeit voll Sturmesdrang zu uns aus

Liederzeit: | 1898


Heil dir dem liebenden Herrscher des Vaterlands

Heil dir dem liebenden Herrscher des Vaterlands Heil Christian Dir Fühl in des Thrones Glanz die hohe Wonne ganz Vater des Volks zu sein Heil, Christian, dir Nicht Roß, nicht Reisige sichern die steile Höh wo Fürsten stehn; Liebe des Untertans Liebe des freien Manns gründen den Herrscherthron wie Fels im Meer Heilige Flamme, glüh glüh und verlösche nie fürs Vaterland!

Liederzeit: , | , , | 1790


Heil dir im Siegerkranz

Heil dir im Siegerkranz Herrscher des Vaterlands! Heil, König, dir! Fühl in des Thrones Glanz die hohe Wonne ganz Liebling des Volks zu sein! Heil, König Dir! Nicht Roß und Reisige sichern die steile Höh wo Fürsten stehn; Liebe des Vaterlands Liebe des freien Manns gründet den Herrscherthron wie Fels im Meer Heilige Flamme, glüh glüh’ und erlösche nie fürs

Liederzeit: , | , | 1793


Heil dir mein Badnerland

Heil dir mein Badnerland freue des Tages dich da dir von Gott gesandt Großherzog Friedrich waltet in seinem Reich mit eines Vaters Hand gütig und fest zugleich Heil Badnerland Blieb auf dem Fürstenthron bieder und schlicht Liebe sein höchster Lohn will Bess´res nicht gab seinem Fürstentum Freiheit und Recht hell leuchte stets sein Ruhm wie Demant so echt Text: A.

Liederzeit: | 1902



Mehr zu Landeshymnen im Archiv:

Meistgelesen in: Landeshymnen