Allgemein


mp3 anhören CD buch

Bierbrauer Brauer

Bierbrauer Brauer braut Braunbier in: Macht auf das Tor (1905)

| 1905


Bin a lustige Sennerin drobn auf da Alm

Bin a lustige Sennerin drobn auf da Alm kerngsund wia a Fischerl und gschwind wia a Schwalm Wia a Gams auf da Wand lua i oachi ins Land und luag oachi zan See wia a Falka juchhe Mei Röckl is zrissn und Schuachlan vawetzt und mei rupfanas Jankerl hat da Regn danetzt Mei Bett is a Mias hei do schlaft

| 1924


Blasen auf Grashalmen und Blättern

Auf kleinen und großen Grashalmen und Buschblättern blasen die Kinder, indem sie dieselben zwischen die zusammengefalteten Hände legen. Sie wollen damit das Krähen der Hähne nachahmen. so steht´s bei Lewalter . mündlich aus Kassel 1911 , “Deutsches Kinderlied und Kinderspiel”, Nr. 128

| 1911


Bockspringen

Napoleonssprung Auf einem freien Platze stellt sich einer fest hin, hat den Oberkörper vorgebeugt, die Arme eingezogen und die Hände fest auf die Knie gestützt. Die Übrigen springen über ihn hinweg, indem sie durch Auflegen der Hände auf seine Schultern sich einen Schwung geben. Wer zuerst hinübergsprungen ist, stellt sich in einiger Entfernung auch als Bock mit hin, der zweite

| | 2010


Bohnen raten und werfen

Einer hält Bohnen in verschlossener Hand und läßt die Zahl derselben vom anderen erraten, indem er spricht: “Mis Schöfli weidet” (Mein Schaf weidet) “Mis au” (Antwort: Meins auch) Unter wellem Baum?” (Unter welchem Baum?) Der Ratende deutet auf einen der verdeckenden Finger an des anderen Hand. Ist dann die Zahl erraten, so werfen beide ihre Bohnen – der eine die

| 1897


Brunnenfrau (Frau Holle)

Ein Kind sitzt als Brunnenfrau auf einem Schemel, die anderen umgehn es im Kreise und zupfen es während des Liedes. Kann die Brunnenfrau hierbei eins erhaschen, ohne sich vom Schemel zu rühren, so tritt der Gefangene an ihre Stelle. Man singt neckend: Brunnenfrau Brunnenfrau zieh mich in den Brunnen bei Schuster , 207 , aus Siebenbürgen – die im siebenbürgischen

| 1897


Burgspiel

Der Berg ist mein Ein Knabe (A) steht auf einem Hügel oder Sandhaufen, die anderen Kinder (B) suchen ihn durch raschen Anlauf herabzustoßen und an seine Stelle zu kommen. Wem das gelingt, der nimmt unter dem Rufe “Der Berg ist mein” oder “Der König ist in seiner Burg!” seinen Platz ein bis ihn dasselbe Schicksal erreicht. In Westfalen sprechen die

| 2010


Caliogus Herr von Falkenstein

Caliogus, Herr von Falkenstein Reit’t in seinen Wald allein Begegnet ihm eine junge Maid Gar kühnlich sie zu ihm sait (sagt) »Seid ihr der Herr von Falkenstein Und dieses Orts ein Herre? So gebt mir euren Gefangnen heraus Der allen Jungfrauen ein Ehre.« Da sprach Caliogus von Falkenstein “Das kann ich fürwahr nicht tun Zu Falkenstein unter den Mauern Da

Liederzeit: | , | 1210


Cop Cop Heeft ghelecht

Holland In Holland heißt das Plumpsack-Spiel “De Vlugt of Sackjagen” oder auch “Den Sack tedragen”. Der Ruf dabei lautet “Cop Cop Heeft ghelecht (Hühnchen hat gelegt)” . In Brabant heißts Stootball . Das Plumpsackspiel ist in ganz Deutschland gekannt, hat aber in verschiedenen Gegenden andere Namen und andere Spielreime: so wie hier in Holland – nach Deutsches Kinderlied und Kinderspiel

| 2009


Da droben auf jenem Berge (1908)

Da droben auf jenem Berge da steht ein hohes Haus da schauen wohl alle Frühmorgen drei schöne Jungfrauen heraus Die eine, die heißet Elisabeth die andre Bernharda mein die dritte, die will ich nicht nennen die sollt mein eigen sein Da unten in jenem Tale da treibt das Wasser ein Rad das treibet nichts als Liebe vom Morgen bis zum Abend

| , | 2009



Mehr zu Allgemein im Archiv:

Allgemeines Heidelberger Kommersbuch

Allgemeines Heidelberger Commersbuch:  Auserlesene Sammlung der besten deutschen Gesellschaftslieder – Neue sehr vermehrte Auflage.  Mit einem Opferkranze auf den Altar der Geselligkeit von Friedrich Haug. – Heidelberg: Akademische Kunst- und Verlagshandlung von J. Engelmann,

Allgemeines deutsches Liederlexikon

Allgemeines deutsches Liederlexikon; oder, Vollständige Sammlung aller bekannten deutschen Lieder und Volksgesänge in alphabetischer Folge, in vier Bänden. Leipzig 1844 . Druck und Verlag von C. H.  Hoßfeld.  In Commission bei Wilhelm Einhorn. 800 Lieder

von Toggenburg

Graf Kraft von Toggenburg: schweizerischer Minnesinger. Von drei Trägern dieses Namens in dem vornehmen und mächtigen Adelsgeschlecht gilt nach allgemeiner Annahme der zweite als unser Dichter; er ist im Gegensatz zu den beiden anderen nur in einer Urkunde vom 27. Mai 1260 belegt. Zu dieser Zeit stimmt es, daß die Manessische Handschrift ihn in der Grafenbank ihres Grundstocks zu dem den

Meistgelesen in: Allgemein