Abschiedslieder


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Ade du liebes Waldesgrün ade

Ade, du liebes Waldesgrün Ade! Ade! Ihr Blümlein mögt noch lange blühn Ade! Ade! Mögt andre Wandrer noch erfreun und ihnen eure Düfte streun Ade! Ade, ihr Felsen braun und grau Ade! Ade! weiß Gott, wann ich euch wiederschau Ade! Ade! mir ist das Herz so trüb und schwer als rief´s, du siehst sie nimmermehr Ade! (Ade, du lieber Tannenwald

Liederzeit: | 1836


Ade ich muß mich scheiden

Ade ich muß mich scheiden aus frischen freiem Muth gar fern über die Heiden Gott wollt dich haben in Hut Ob ich gleich jetzt von dannen muß ziehn in fremden Landen So denk ich dein so denk ich dein in Freuden fein Frisch auf! laß lieblich klingen die edle Musik fein nach Lust auch fröhlich singen von Herzen fröhlich sein Sei

Liederzeit: | | 1599


Ade ihr Brüder mein

Ade, ihr Brüder mein Ich kann nicht mehr bei euch sein Die Gesellschaft muß ich meiden Ich muß aus meiner Heimat scheiden Und das tut weh Wollt ihr mich noch einmal sehn Steiget auf des Berges Höhn Schaut herab ins tiefe Tal Da seht ihr mich zum letzten mal Und das tut weh Nun ade, ihr lieben Kameraden Gehet noch

Liederzeit: | 1914


Ade jetzt muß ich scheiden

Ade jetzt muß ich scheiden weils anders nicht kann sein muß dich mein Engel meiden gib dich geduldig drein Ach Schatz mein Engelein gib dich geduldig drein wir werdn zusammen kommen wenns Gottes Will wird sein Wir habn beisammen gesessen so manche liebe Nacht so manchen Schlaf vergessen aus Liebe zugebracht Aus Lieb aus Herzensgrund hab ich den süßen Mund

Liederzeit: | | 1856


Ade zur guten Nacht

Ade zur guten Nacht! Jetzt wird der Schluß gemacht, Daß ich muß scheiden. Im Sommer da wächst der Klee, Im Winter, da schneit´s den Schnee, Da komm ich wieder Es trauern Berg und Tal, Wo ich viel tausendmal Bin drüber gangen; Das hat deine Schönheit gemacht, die hat mich zum Lieben gebracht mit großem Verlangen. Das Brünnlein rinnt und rauscht

Liederzeit: | | 1840


Adje nun muß ich fort

Adje nun muß ich fort wie kränket mich das Wort Ich muß in die Fremde hineinich kann nit allezeit mehr bei dir seinvergess nur nit mein Wenn ich gestorben bino du Himmelsköniginnimm doch die Seele meinzu dir in den Himmel hineino vergess nicht mein O wenn ich liege in dem GrabSchatz komm brech Röslein abUnd pflanze auf meinem Gräbeleinein schöne

Liederzeit: | 2011


Als ich im Städtchen Abschied nahm (Abschied von Tübingen)

Als ich im Städtchen Abschied nahm bergauf, bergab, wohin ich kam, wie schwer hab´ ich´s getragen Ade! Ade! zu sagen Auch sah’ ich’s dem und jenem an manch freundlich Wort noch mahnte dran: sie liessen mich nicht gerne fortziehen in die Ferne Und doch behielt ich frischen Mut wie stets ein rechter Bursch es thut, weil ja das herbe Scheiden

Liederzeit: | 2006


Armes Diandle tua nit wanen

Armes Diandle tua nit wanenweil i furt muaß weit von dirMirk zum Trost dir´s klane Sprüchle:“D´Liab geht über Berg und Mir”Will recht oft zum Wildbach kemanwill ihm all mein Herzlad gstehnwill die recht oft grüaßen lassenmuast halt fleissig lofen gehnArmes Diandle tua nit wanenweil i furt muaß weit von dir Dann mei Diandle woll m´r jauchzenwann i wieder kum af´s

| 2011


Auf dem Berg da singt ein Vogel

Auf dem Berg da singt ein Vogel scheint als wär´s eine Nachtigall Nachtigall, schöner Schall schöne junge Mädchen gibt es überall In dem Tal da fließt ein Wasser scheint als wär es kühler Wein kühler Wein soll es sein Schatz, du sollst mein eigen sein In dem Wasser da schwimmt ein Fisch glücklich ist, wer das vergißt Glücklich ist, wer

Liederzeit: | | 1926


Auf dem Berg so hoch da droben (Bodensee)

Auf dem Berg so hoch da droben da steht ein Schloß Drinnen singt man frohe Lieder steigt ein Schifflein wohl auf und nieder steigt ein Schifflein wohl in die Höh´, juhe! wenn wir fahren auf dem Bodensee Steigt ein Waidmann früh am Morgen Bergauf, bergab Hat er eine Gams geschossen hat er sie auch recht getroffen, jubelt er vor Freud, juhe, juhe! weil er´s

Liederzeit: | 1897



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