Abschiedslieder


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Die Noten zu "Nun so reis ich weg von hier (1690)":

Nun so reis ich weg von hier (1690)

Wie schienen die Sternlein so hell

Wie schienen die Sternlein so hell so hell herab von des Himmels Höh zwei Liebende standen auf der Schwell ach, Hand in Hand: ade! Die Blümlein weinten auf Flur und Steg sie fühlten der Liebenden Weh. – die standen so traurig am Scheideweg ach, Herz an Herz: ade! Die Lüfte durchrauschen die Waldesruh aus dem Tal und von der Höh

Liederzeit: | 1900


Wie wird mir so bang wenn ich scheiden muß

Wie wird mir so bang wenn ich scheiden muß wie wird mir´s im Herzen so weh Feinsliebchen die Augen mit Trämen begoß am Fenster sie weinend muß stehn Sie schwenkt ihr Tüchlein, sie winkt und nickt hat tausend Grüße nachgeschickt auf Wiedersehn Liebchen ade Du Schifflein an der Garonne Strand du eilst in die wogende See und führest mein Liebchen

Liederzeit: | , | 2008


Wiedersehn

Wiedersehn! Wort des Trostes, o wie schön Tönst du vom geliebten Munde, wenn in banger Abschiedsstunde wir am Scheidewege stehn, Wiedersehn! Wiedersehn! Hoffnungsstrahl an fernen Höh’n, der den Trauerpfad erhellet! Den beklemmten Busen schwellet, Dein melodisches, Getön, Wiedersehn! Wiedersehn! Selig, wem nach Trennungswehn sich verkläret deine Sonne! Wenn in der Umarmung Wonne Erd’ und Himmel rings vergehn, Wiedersehn! Anfang des

Liederzeit: | 1810


Winde wehn Schiffe gehn

Winde wehn, Schiffe gehn weit in fremde Land´ Nur des Matrosen allerliebsten Schatz bleibt weinend stehn am Strand. Wein doch nicht, lieb Gesicht, wisch die Tränen ab! Und denk an mich und an die schöne Zeit, bis ich dich wieder hab. Silber und Gold, Kisten voll, bring ich dann mit mir. Ich bringe Seiden, schönes Sammetzeug, und alles schenke ich

Liederzeit: | 1925


Wo sind sie die Lieben die Braven all

Wo sind sie die Lieben die Braven all die hinaus in die Fremde gegangen wer bringt sie dem Arme der Liebe zurück es sucht sie mit Liebe und Sehnsucht im Blick die Seele mit Lieb und Verlangen Wo sind sie die Lieben die Braven all die hinaus in die Fremde gezogen sie haben gekämpft in Schrecken und Nacht sie haben

| 2012


Wohlauf noch getrunken den funkelnden Wein

Wohl auf noch getrunken den funkelnden Wein! Ade nun, ihr Lieben, geschieden muß sein Ade nun ihr Berge, du väterlich Haus Es treibt in die Ferne mich mächtig hinaus Juvivallera, juvivallera, juvivallerallerallera Die Sonne, sie bleibet am Himmel nicht stehn: Es treibt sie durch Länder und Meere zu gehn. Die Woge nicht hastet am einsamen Strand, die Stürme sie brausen

Liederzeit: | 1809


Zieh hinaus beim Morgengraun

Zieh hinaus beim Morgengraunwill das Dorf verlassenschlummermüde Sterne schaunnieder auf die GassenTrag mein Bündel wanderleerdoch mich drückt´s wie EisenWenn das Herze tränenschwerist so schwer das Reisen Sink vorm Kreuz hin, das im Feldan den Baum sich lehnetweiß kein Herz auf dieser Weltdas sich nach mir sehnetBet und bete ohne Sinnkann´s ja nimmer fassenwie ich unglückselig binseit du mich verlassen Schließt

| 2008


Zieht im Herbst die Lerche fort

Zieht im Herbst die Lerche fort singt sie leis ade Willst du noch von mir ein Wort eh ich von dir geh? Sieh die Träne, wie sie quillt höre, was sie spricht Lieder hat die Lerche wohl Tränen hat sie nicht Ist mir doch das Herz so bang dass ich scheiden muss drückte noch auf Lipp und Wang gern der

Liederzeit: | 1860



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