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Suchergebnisse für: "du wieviel Sternlein stehen"

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Weisst du wieviel Sternlein stehen?

Relevance: 100%      Posted on: 16. Juni 1837

Weißt du wieviel Sterne stehen an dem blauen Himmelszelt? Weißt du wieviel Wolken gehen weithin über alle Welt? Gott, der Herr, hat sie gezählet, daß ihm auch nicht eines fehlet, an der ganzen großen Zahl, an der ganzen großen Zahl. Weißt du wieviel Mücklein spielen in der hellen Sonnenglut? Wieviel Fischlein auch sich kühlen in der hellen Wasserflut? Gott, der Herr, rief sie mit Namen, daß sie all' ins Leben kamen Daß sie nun so fröhlich sind Daß sie nun so fröhlich sind. Weißt du wieviel Kinder schlafen, heute nacht im Bettelein? Weißt du wieviel Träume kommen zu den müden…

Weißt du wieviel Sternlein stehen

Relevance: 86%      Posted on: 11. Juli 1818

Als Text erstmals 1837 gedruckt, geht das Lied von Wilhelm Hey zurück auf andere, ältere Volkslieder. Das Liebeslied So viel Stern am Himmel stehen (1818 erstmals gedruckt) ist vermutlich die Vorlage gewesen für das Lied von Wilhelm Hey, der als Prediger dabei aus einem einfach Liebeslied ein religiöses Kinderlied gemacht hat. Dieses religiöse Umdeuten gerade von erotischen Liedern war gängige Praxis, so zB auch bei "Die Blümelein sie schkafen" geschehen. Die Melodie ist wiederum dem Soldatenabschiedslied "O du Deutschland ich muss marschieren" von  1809 entlehnt. Die Herausgeber von “Als der Großvater die Großmutter nahm (1885) vermuten, daß der Text von Wilhelm Hey schon…

So viel Stern am Himmel stehen

Relevance: 43%      Posted on: 30. November 1808

So viel Stern am Himmel stehen an dem güldnen blauen Zelt; so viel Schäflein, als da gehen in dem grünen, grünen Feld; so viel Vöglein, als da fliegen als da hin und wieder fliegen: so viel mal sei du gegrüsst! Soll ich dich denn nimmer sehen nun ich ewig ferne muss? Ach, das kann ich nicht verstehen o du bittrer Scheidensschluss! Wär ich lieber schon gestorben eh' ich mir ein Lieb erworben, wär' ich jetz nicht so betrübt Weiss nicht, ob auf dieser Erden die des herben Jammers voll, nach viel Trübsal und Beschwerden ich dich wiedersehen soll; was für…

Weisst Du wieviel Kunden laufen

Relevance: 43%      Posted on: 5. Juni 1910

Weißt Du wieviel Kunden laufen auf der Welt und Soruff saufen wieviel Tippelschicksen streichen in dem ganzen deutschen Reiche Denn die Bettelmusikanten die Zigeuner und Schnurranten die gehören garnicht mehr in das deutsche Kundenheer. Weißt Du, wieviel Tappenreiter die als Katzhoff, Pflanzer, Schneider Kellner, Säger und Skribenten sich als solche tun benennten Mausfallskrämer und Hausierer auch Seiltänzer, Orgelspieler alle zieh´n mit ihren Sachen auf großen und kleinen Straßen. Weißt Du, wievel Kunden sitzen auf der Flöt und Trübsal schwitzen wo sie hinter Schloß und Riegeln müssen sich kaputt schenigeln: Endlich schickt man sie hinaus mit dem Totenschein nach Haus Denn…

Gottes Sternlein glänzen wieder (Kindergebet zur Nacht)

Relevance: 43%      Posted on: 10. Juli 1830

Gottes Sternlein glänzen wieder still und schön in ihrer Pracht Lieber Gott im Himmel oben gib mir eine gute Nacht Wachet Sternlein ich will schlafen bis die schöne Sonne lacht lieber Gott dein Kindlein hüte gib mir eine gute Nacht Schicke mir ein Englein nieder daß es mir am Bette wacht gib auch meinen lieben Eltern eine sanfte gute Nacht Hüte auch die müden Kinder nimm sie väterlich in acht Lieber Herrgott gib uns allen eine gute gute Nacht Glänzet hell ihr lieben Sternlein haltet alle gute Wacht ich will schlummern ich will schlafen Sternlein Sternlein gute Nacht Text: Robert…

Ein Sternlein stand am Himmel

Relevance: 36%      Posted on: 15. Juli 1815

Es stand ein Sternlein am Himmel Ein Sternlein guter Art Das tät so lieblich scheinen So lieblich und so zart Ich wußte seine Stelle am Himmel, wo es stand trat abends vor die Schwelle und suchte, bis ich´s fand Und blieb dann lange stehen hatt große Freud in mir das Sternlein anzusehen und dankte Gott dafür Das Sternlein ist verschwunden ich suche hin und her wo ich es sonst gefunden und find es nun nicht mehr Text: Matthias Claudius (1740-1815) Musik: auf die Melodie von Was kann es Schönres geben , auch vertont von Randhartinger in Die Volkslieder der Deutschen (1834)…

Laß mich stehen mein Gott

Relevance: 29%      Posted on: 25. Oktober 1940

Laß mich stehen mein Gott Wo die Stürme wehn und schone mich nicht. Das Kind wird vergehen der Mann wird bestehen Behüte mich nicht! Laß mich jagen mein Gott Wo die Flammen schlagen und kühle mich nicht Das Kind wird klagen der Mann sie ertragen Lösche mich nicht Laß mich finden mein Gott Wo die besten sich finden und hämmere mich. Aus Sturm und Flamme vom Kind zum Manne Schone mich nicht. Katholisches Jugendlied, gesungen auf der religiösen Tagung in Altenberg Ostern 1940. Da hatte der zweite Weltkrieg schon begonnen. http://www.museenkoeln.de/ausstellungen/nsd_0404_edelweiss/db_index.html

Wenn grün die Eichen stehen auf den Fluren

Relevance: 29%      Posted on: 12. Juli 2006

Wenn grün die Eichen stehen auf den Flurenund alles freuet sich der schönen Zeit,muss Wilhelm fort in fremde Länder reisen,muss Wilhelm fort und fort muss er von hier. Er zog hinaus zum blutigen Gefechte,er zog hinaus und kam auch nimmermehr.In einer Schlacht, da fand man seine Leiche:So laut't die Botschaft, die man trug daher. Wir liebten uns auf immer und auf ewig.Wir liebten uns getreu bis in den TodWir liebten uns, wie sich zwei Kinder lieben.Sein Herz war mein und ich auf ewig sein. Einstmals saß ich vor meiner Eltern Türe,war ganz betrübt und weint' gar jammervoll,da kam ein schöner…

Wie schienen die Sternlein so hell

Relevance: 29%      Posted on: 4. Dezember 1900

Wie schienen die Sternlein so hell so hell herab von des Himmels Höh zwei Liebende standen auf der Schwell ach, Hand in Hand: ade! Die Blümlein weinten auf Flur und Steg sie fühlten der Liebenden Weh. - die standen so traurig am Scheideweg ach, Herz an Herz: ade! Die Lüfte durchrauschen die Waldesruh aus dem Tal und von der Höh wehn zwei weisse Tücher einander zu! Ade! Ade! Ade! Text: Siegfried Kapper - Musik: Johannes Brahms - in:  Liederbuch des Thüringerwald-Vereins (1927, dort als Volksweise angegeben) -

So stehen wir voll Ernst und Kraft (Der Bruderbund)

Relevance: 29%      Posted on: 14. Mai 2008

So stehen wir voll Ernst und Kraft ein Bruder für den andern so wollen wir gewissenhaft dem Ziel entgegenwandern Wir stehen fest und wanken nicht wir wissen, was wir wollen wir stehen, bis die Schranke bricht die uns hat trennen sollen Wir grüßen froh nach Süd und Nord nach Westen uns´re Brüder und mächtig tönt das Bundeswort in allen Gauen wieder Wir alle steht´n gemeinsam auf das Leben zu erringen Wir wollen nicht der Willkür Lauf uns fernerhin verdingen Die Arbeitskraft, die wollen wir auf ihren Thron erheben des Staaten Grund, der Menschen Zier die Wohlfahrt schafft und Leben Die…