Suchergebnisse für ""O Tannenbaum""

O Tannenbaum du bist ein edles Reis

O Tannenbaum o Tannenbaum du bist ein edles Reis Du grünest in dem Winter als wie zur Sommerszeit Wenn andre wackre Bäumelein in voller Trauer stehn so grünest du, o Tannenbaum im Winter, ei, wie schön “Warum soll ich nicht grüne sein da ich noch grünen kann? Hab weder Vater noch Mutter die mich versorgen kann” aus Schlesien , in:

Jahreskreislauf | Kinderlieder | Liederzeit: | | 1850


O Tannenbaum O Tannenbaum

O Tannenbaum, O Tannenbaum, Wie treu sind deine Blätter. Du grünst nicht nur zur Sommerzeit, Nein auch im Winter wenn es schneit. O Tannenbaum, O Tannenbaum, Wie grün sind deine Blätter! O Tannenbaum, O Tannenbaum, Du kannst mir sehr gefallen! Wie oft hat nicht zur Winterszeit Ein Baum von dir mich hoch erfreut! O Tannenbaum, O Tannenbaum, Du kannst mir sehr

Weihnachtslieder | Liederzeit: | , , | 1824


O Tannenbaum

Das heute nahezu auf der ganzen Welt bekannte Weihnachtslied “O Tannenbaum” war mit einem völlig anderen Text ursprünglich ein studentisches Sauflied, was man ihm in manchen Parodien und Interpretationen auch noch anmerkt: Grüß Gott dir Bruder Straubinger” und weiter “Das Bier ist gut geraten”.  Erst als die Sitte, den Tannenbaum als Weihnachtsbaum zu schmücken sich  gegen Ende des 18. Jahrhunderts 

| | 1824


O Tannenbaum (Wie falsch ist dein Gemüte)

O Tannenbaum O Tannenbaum wie treu sind deine Blätter! Du grünst nicht nur zur Sommerzeit nein auch im Winter, wenn es schneit. O Tannenbaum O Tannenbaum wie treu sind deine Blätter! O Mägdelein  O Mägdelein wie falsch ist dein Gemüte! Du schwurst mir Treu in meinem Glück nun arm ich bin, gehst du zurück. O Mägdelein  O Mägdelein wie falsch ist dein

Liebeskummer | Liederzeit: | , | 1814


O Tannenbaum du trägst ein grünen Zweig

O Tannebaum, o Tannenbaum du trägst ein grünen Zweig den Winter, den Sommer, das dauert die liebe Zeit Wenn andere feine Bäumelein in großer Trauer stehn so grünst du uns den Winter du edler Tannenbaum Warum sollt ich nicht grünen da ich noch grünen kann Ich hab nicht Vater noch Mutter der mich versorgen kann Und der mich kann versorgen

Weihnachtslieder | Liederzeit: | | 1812


Werde heiter mein Gemüte (Frühlingsmorgen)

Werde heiter, mein GemüteUnd vergiß der Angst und Pein! Groß ist Gottes Gnad´ und Güte, Groß muß auch dein Hoffen sein. Kommt der helle, goldne Morgen Nicht hervor aus dunkler Nacht? Lag nicht einst in Schnee verborgen Dieses Frühlings Blütenpracht? Durch die Finsternis der Klagen Bricht der Freude Morgenstern;Bald wird auch dein Morgen tagen;Gottes Gut’ ist nimmer fern. Text: Hoffmann

Frühlingslieder | | , | 2005


Kein Heimatland kein Mutterhaus (Der Findling)

Kein Heimatland kein Mutterhaus stets einsam und verlassen irrt´ ich umher, Jahr ein, Jahr aus kaum weiß ich es zu fassen schon in der frühsten Jugend war ich jeder Mutterliebe bar kein Mütterlein, daß mir die Stirne küßt das freundlich gegen mich gewesen ist Nur fremde Leute, die da hart und kalt statt Mutterlieb´ erzog mich die Gewalt O wie beneidet

Heimatlieder | Küchenlieder | Liederzeit: | , , | 1936


Der du die Fackel der Wahrheit trägst (Papst-Hymne)

Der du die Fackel der Wahrheit trägst der du des Heilands Herde pflegst der du mit nimmermüder Hand hebest das Kreuz über Meer und Land Oberster Priester im Heiligtum Ehre sei dir und Lob und Ruhm Heiliger Vater, der Kirche Zier der Herr, der Herr, der Herr sei mit dir Ragender Fels in der Zeiten Drang stetiger Geist ohn´ Furcht

Geistliche Lieder | | | 1924


O Schneppenhorst

O Schneppenhorst, o Schneppenhorst Du Militärminister Wie gleichst Du dem Chamäleon Du strahlst in jedem Farbenton O Schneppenhorst, o Schneppenhorst Da staunen die Philister O Schneppenhorst, o Schneppenhorst Wie kühn sind deine Eide Du schwörst im Eifer des Gefechts Bald rechts, bald links, bald links, bald rechts O Schneppenhorst, o Schneppenhorst Du Bürgers Augenweide O Schneppenhorst, o Schneppenhorst Du Vaterlands-Befreier

Politische Lieder | Liederzeit: | , , | 1919


Wir Schipper mit dem Besenstiel

Wir Schipper mit dem Besenstiel Wir Leute von der Sappe. Wir kämpfen wie die andern viel Und nicht nur mit der Klappe; Wenn man uns ruft, dann sind wir da. Dann heisst’s bei uns: Schipp, Schipp, hurra! Wir buddeln Löcher metertief Und bauen fleißig Gräben, Ging mal da vorne etwas schief, gleich müssen wir’s beheben; man ruft nach Schippern fern

Soldatenlieder | Liederzeit: | | 1914