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Was flutet und strömt durch die Straßen dahin (Männer der Arbeit)

Was flutet und strömt durch die Straßen dahin in drängenden, schwellenden Massen Was schließt sich zusammen mit Brudersinn was breitet sich dicht um die Rednertribün´ daß der Platz kaum vermag sie zu fassen Wer sind die Gestalten in schlichter Tracht Männer der Arbeit, der alles gestaltenden Macht Wer spricht zu dem Volk von der Bühne herab in wahren und zündenden

Arbeiterlieder | Freiheitslieder | Liederzeit: | 2008


Scheu

Zu dem Namen “Scheu” gibt es zwei Einträge: Scheu, Andreas Andreas Scheu, geboren am 27. 1. 1844 Wien und gestorben am 29. 8. 1927 in Rapperswil (Schweiz), war Schriftsteller und sozialdemokratischer Politiker. Er wirkte ab 1867 im Arbeiterbildungsverein Wien bei zahlreichen Versammlungen als Redner und ab 1870 als Herausgeber des Wochenblatts “Volkswille”. 1872 schloss er sich den radikalen Sozialisten an und

| | 1970


Wohin o Mensch dein Auge sieht (Die Arbeit)

Wohin o Mensch dein Auge sieht so weit auf reich bebauten Fluren der goldne Strahl der Sonne glüht schaust du der Arbeit Segensspuren Sie sät das Korn, sie pflegt die Saat und mäht die Frucht der goldnen Ähren sie baut der Mühle wuchtig Rad und liefert Brot uns zu ernähren Drum laßt uns ihr Panier entfalten stets höher, freier soll es

Arbeiterlieder | Freiheitslieder | Liederzeit: | 1896