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An der Saale hellem Strande

“An der Saale hellem Strande” ist ein Text von Franz Kugler  (1808-1858), den er 1826 auf “Heute scheid ich, morgen wand´r” schrieb, einer Melodie des Komponisten Friedrich Ernst Fesca von 1822. Das Lied gehörte zB zum Repertoire des Schlagersängers Ronny.

| | 1826


An der Saale hellem Strande

An der Saale hellem Strande stehen Burgen stolz und kühn Ihre Dächer sind zerfallen, und der Wind streicht durch die Hallen, Wolken ziehen d´rüber hin. Zwar die Ritter sind verschwunden, Nimmer klingen Speer und Schild; Doch dem Wandersmann erscheinen In den altbemoosten Steinen Oft Gestalten zart und mild. Droben winken schöne Augen, Freundlich lacht manch roter Mund, Wand’rer schaut wohl

Wanderlieder | | | 1826


Volkslieder aus dem 19. Jahrhundert

Alle Lieder aus dem 19. Jahrhundert Etwa 3300 Volkslieder aus dem 19. Jahrhundert sind hier zusammengetragen. Dabei wird unterschieden zwischen volks- und volkstümlichen Liedern Volkslieder im 19. Jahrhundert Lieder, die von unbekannten Verfassern stammen oder sonstwie konkret mit dem Alltag der Bevölkerung verbunden sind:  Etwa 1500 Lieder. Zu den beliebtesten Volkslieder im 19. Jahrhundert gehören Im Märzen der Bauer — Horch

| | 2018


Heute scheid ich morgen wander ich

Heute scheid ich, morgen wander ich keine Seele weint um mich Sind´s nicht diese, sind´s doch andre die da trauern, wenn ich wandre: holder Schatz, ich denk´ an dich Auf dem Bachstrom hängen Weiden in den Tälern liegt der Schnee. Trautes Kind, ich muss scheiden muss nun unsre Heimat meiden tief im Herzen tut´s mir weh. Hunderttausend Kugeln pfeifen über meinem

Soldatenlieder | Liederzeit: , | 2006


Ronny

Der Bremer Schlagersänger Ronny – eigentlich Wolfgang Roloff – wurde am 10. März 1930 geboren. Zu seinem Repertoire gehörten Volkslieder, volkstümliche Lieder und Schlager wie “Hohe Tannen weisen die Sterne”, “Im schönsten Wiesengrunde”, “Es war im Böhmerwald”, “Du du liegst mir im Herzen”, “Ich weiß nicht was soll es bedeuten (Die Loreley)”, “An der Saale hellem Strande”, “Jetzt kommen die

| | 1930


Kommersieren

Anstatt einer Bergriffserklärung folgt hier eine satirische Predigt von Otto Ernst Schmidt, genannt Otto Ernst (1862-1926): Ernsthafte Predigt vom Commersieren Solche Brüder müssen wir haben, Die versaufen, was sie haben. Liebe Brüder. Es sind einige unter euch in Briefen wider mich aufgestanden mit beweglichen Klagen, daß ich in meiner tiefgründigen Abhandlung »Vom Essen und Trinken« das Essen bevorzugt und das

| | 1926


Du mein Jena

Du mein Jena dein gedenk ich Nimmermehr vergess ich dein In der Ferne will ich lauschen traute Saale, deinem Rauschen Will an deinen Ufern sein Aus dem Wiesentale ragen deine weinbekränzten Höhn durch des Nebelschleiers Falten schimmern nackt die Berggestalten hauptumglänzet, zauberschön Mächtig zieht´s in spätenTagen immer wieder mich zurück wo ich trank des Wissens Bronnen wo in holden Maiensonnen

Heimatlieder | | 1921


Lasset fröhlich uns begrüssen unsere Gäste nun im Lied

Lasset fröhlich uns begrüssen unsere Gäste nun im Lied Ehret sie nach deutscher Sitte daß es sie in unsere Mitte oftmals noch recht freudig zieht Reicht dem Gast die biedere Rechte öffnet ihm des Herzens Schrein Alle, die zu uns gekommen sollen herzlich aufgenommen freudig uns willkommen sein Nach des Fußballspielers Treiben ist es unsere höchste Lust wenn wir sehn,

Fussball-Lieder | Liederzeit: | 1920


Dort an der Jade kühlem Strande (Wilhelmshaven)

Dort an der Jade kühlem Strande Liegt eine Stadt so wunderschön, Sie raget über alle Lande Bis an das blaue Meer; Ihr Name klingt durch alle Zonen, wer sie nicht kennt, hat nichts gesehen Drum sei es noch einmal gesungen O Wilhelmshaven, du bist schön In Wilhelmshaven kann man reiten wer das nicht will der geht zu Fuss Doch fährt

Heimatlieder | Liederzeit: | 1916


An der Saale kühlem Strande (1914)

An der Saale kühlem Strande Steh´n die Burgen stolz und kühn Ihre Mauern, die sind zerfallen Kühler Wind streicht durch ihre Hallen Wolken ziehen drüber hin An der Saale kühlem Strande Steh´n die Burgen stolz und kühn So mancher Jüngling singt Abschiedslieder Zieht aus der Heimat, kehrt niemals wieder Gedenket seiner Liebe Glück An der Saale kühlem Strande steh´n die

Heimatlieder | | 1914