Die Skigebote – Vom Skizeug

(Skigebote 49-56) Geht´s auf die Fahrt ins weiße Land Skiwachs und Riemen sei zur Hand Der Doppelstock soll dich begleiten doch ist´s verpönt – darauf zu reiten Lenkst ins Gebirge du den Schritt nimm Brill´ und Gletschersalbe mit Harfteisen seien auch zur Stell´ und gutverpaßte Seehundsfell Vom Fäustling nimm ein zweites Paar Desgleichen Socken, rauh von Haar Steck Karte auch

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Die Skigebote – Vom Skikurs

(Skigebote 24-38) Zuerst für dieser Schüler Masse die Bindung tadellos verpasse Denn nur mit gutem Skizeug kann der Schüler werden Schneeschuhmann Frühzeitig bei der Arbeit sei ein Wintertag ist schnell vorbei Beim Üben stell die Schar ins Glied daß jeder gleich auf Ordnung sieht Dann wird geübet Mann für Mann daß jeder muß gleichmäßig ran Der Schüler übt nicht, was

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Die Skigebote

(Skigebote 1-23) Der Schneeschuh bringt dir große Freud´ drum heg und pfleg ihn allezeit Fein säuberlich wisch ab den Schnee sonst gibt’s  im Skistall einen See Dem Schneeschuh schadet nasser Stand drum stell verkehrt ihn an die Wand Trag steil den Ski und stoße nicht dem Hintermann ins Angesicht Nach jedem Ausflug öl´ den Ski im Sommer aber spanne sie

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Redlich ist das deutsche Streben

Redlich ist das deutsche Strebensich für die Heimat dahin zu gebenWer sein Weib und Kind verläßtder steht auch im Kampfe fest Ist der Kampf auch noch so mutigund das Gefecht auch noch so blutigMutig ziehn wir ins Gefechtja wir Deutschen haben Recht Wenn wir unsre grauen Mäntelwohl um ein deutsches Mädchen hängenEi, so fühlet sie keinen Schmerztreu ist ja das

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Pistole und Pallasch und Lanze und Sporn (Märkische Reiter)

Pistole und Pallasch und Lanze und Spornhier Hufe, die sturmschnell fliegendie heil´ge Standarte als Führerin vornim Herzen nur Haß, in den Händen nur ZornWas brauchen wir mehr noch zum SiegenBlas auf zur Attacke, hellschmetterndes HornWir folgen dir willig durch Dickicht und DornMag´s brechen und bersten und biegenDer Feind soll uns doch unterliegen Was macht´s, ob wir höllisch umbrüllt und umbraustvon

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Mädel nun wein nicht mehr (Musketiers Abschied)

Mädel nun wein nicht mehrlaß doch das Klagenfällt auch der Abschied schwerdu mußt ihn tragenHörst du des Reiches Rufan seine StreiterMädel, ich lieb dichdoch ich muß weiter Laß all die Traurigkeitwas helfen Tränenhin geht die schwere Zeitmit ihr das SehnenDu hast genug von mirdoch meinem Königschlägt dieses deutsche Herznoch viel zu wenig Sieh – dieses Blümlein hiersei dir ein Zeichendaß

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Morgen geht´s hinaus ins Feld

Morgen geht´s hinaus ins Feldmußt dich drob nicht grämenmußt wie ich als tapfrer Helddeinen Schmerz bezähmenBist du nicht von deutschem Blut?Halt dich gutMädel, sollst dich schämen Glaubst, ich könnte, dummes Dingjemals dein vergessenNie hat so der gold´ne Ringfest wie heut gesessendoch hat alles seine Reih´eh´ wir Hochzeit machenSei Deutschland freimerk´s und freu dich dessen Fürchtest du der Feinde Droh´ndie uns

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