Ich bin ein armer Bauer Mein Leben ist bald bitter und bald sauer Ich hab ein Schwein gestocha (gestochen) und habs im Feld gekocht; Da schickt der Teufel die Soldaten herein sie fraßen ein halbes Schwein; ein halbes Schwein ist no it gnua (noch nicht genug), iatz wend (wollen) se no Heu und Haber dazua. ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1932


Einst zog auf Schusters Rappen man mühsam übers Feld heut flieg auf schlanken Fuchsen ich durch die Wunderwelt Fürwahr, fürwahr das ist ganz wunderbar Hei hussa heisa vallera Fürwahr, fürwahr das ist ganz wunderbar Heio! Wie sind sie flüchtig wie laufen sie im Saus Paßt auf! Und faßt sie tüchtig sonst reißen sie euch aus ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1932


Edelweiß am Wetterhute wie das gleißt im Sonnenschein Bei der Freiheit edlem Gute halten wir die Herzen rein Freiheit – Scherz, reines Herz muß ein Birgsmann haben Auf den leisen Klettersohlen in dem allersteilsten Fels Feigheit soll der Teufel holen Steinschlag brennt uns auf den Pelz Faust und Fels, dicken Pelz muß ein Felsmann haben ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1932


Weißt du warum du mit uns gehst Auf den Weg voller Müh und Gefahr Warum du mit uns am Feuer stehst Wenn der Sturmwind zaust unser Haar Fühlst du, wie in uns die Sehnsucht glüht Die immer vorwärts uns treibt Siehst du wie vor uns die Fahne zieht Unser Leben verschworen ihr bleibt Du weißt ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1932


Dös Skifoahrn will gelernt sei dös merk dir nur glei nimm´s halt net so tragisch fallst in Schnee amal nei Und fällst amal rückwärts brichst net glei´s Genick ´s trifft ja koan edle Teil bloß´s hintere Stück Und übst du mal Bogen so sag´s nur fei glei wenn se halt net so rund werd´n dös ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1932


Die Oberbrücker haben eine saubere Zunft harum ditscharum dischrum schrum schrum am Bruchweg halten sie Zusammenkunft harum ditscharum schrum schrum Eschenskier, Birkenskier, schrum schrum schrum Bambusstöcke, Haselstöcke, schrum, schrum, schrum Bei Tag und bei der Nacht durch Pulverschnee und Harscht mit den Latten, mit den glatten mit den schrum schrum schrum Die Oberbrücker nehmen keinen ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1932


Die lange schöne Winterszeit die Herrn der Welt sind wir Kein Schnee zu tief, kein Weg zu weit es tragen uns die Skier Verbot´ne Wege gibt´s  nicht mehr Geröll nicht und kein´ Sumpf die stören nur im Sommer sehr jetzt sind die Skier Trumpf Heidi, heida…. Der Seebuck ist ein Albumblatt da schreiben wir uns ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1932


Der Winter ist kommen die Schneeschuh heraus da bleibe wer Lust hat beim Ofen zu Haus Wenn andere noch schlafen, zur Bahn geht´s in Eil und ringsum schon grüßen die Freunde: Ski Heil Bald sind wir am Ziele, es locket die Höh´ bergauf, nur bergaufwärts, zum schimmernden Schnee Durch schweigende Wälder empor geht es steil ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1932


Der Winter ist endlich gekommen der Schnee knirscht es donnert das Eis Jetzt sollen die Bretter uns frommen Jetzt wird´s uns daheim zu heiß Sprecht´s Skigebet, noch eh´ es zu spät Sonst taut´s und dann haut´s euch pardauz in den Schnee Ja, sprecht´s Skigebet, noch eh´es zu spät Dann raus und mit Saus und mit ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1932


Der Winter hat den Sturm entfacht in dichten schweren Massen fegt er den Schee in dunkler Nacht durch menschenleere Gassen Nun bleibt die Menschheit fromm zu Haus sie fürchtet Wind und Wetter den Skimann aber zieht´s hinaus ihn und die treuen Bretter Er steigt empor und schwebt dahin auf langezog´nen Spuren Er überfliegt mit frohem ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1932