Ich kenn ein Auge, das so mild und glänzet wie ein Sternenbild So hold auf mich hernieder sieht und mich hinauf zum Himmel zieht. Dort prangt ein Stern, so hell und rein wie jenes Auge Sonnenschein Du liebes Aug, du heller Stern Du bist mir nah und doch so fern Dies Aug ist süß und ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1898


Nun roll zum Himmel deine Feuerwellen du Bundeslied, du heil´ger Brudersang! Die Augen leuchten und die Pulse schwellen das volle Herz wallt auf beim Jubelklang. Rausch kühn und hehr vom Fels zum Meer du Päan auf den edlen Bund, der wie ein Turm im Zeitensturm verankert steht auf Felsengrund; das Kreuz schmückt seine Fahne uns ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1898


Komm, Karlineken, komm, Karlineken komm, wir wolln nach Pankow gehn da ist es wunderschön ja, komm Karline, komm Karline komm, wir wollen nach Pankow gehn da ist es wunderschön Pankow Pankow Pankow kille kille Pankow kille kille hopsasa Komm, Karlineken, komm, Karlineken komm, wir wolln nach Pankow gehn da ist es wunderschön da kannst de ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1898


Hoch preis´ ich mit vollem Pokale die Heimat des köstlichen Weins! Ich preise die Mosel im Tale die herrliche Tochter des Rheins! Stolz ragen die Burgen und grüssen und reden von uralter Zeit grüngoldig die Mosel zu Füssen im ewigen Jugendkleid! Wie köstlich dein Rebenblühen o einziger Moselwein! Wie leuchtend dein Flammen und Glühen dein ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1898


Glaubt mir, dass i oft moa triari, triarai traira, über mein´ Wendelstoa triari trara, geht mir koa andrer Platz trarairai traira. Er ist mein grösster Schatz traraitraira, trallera trallera trallerallerallera Tralle, trararara tralle tralle tralle trarara trallera! Drob’n, da thiat’s mi freu’n triari, triarai traira, singa und juhhe schrein triari trara, drob’n, wo’s kloa‘ Kircherl ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1898


Wohlauf ihr Renner nun sattelt das Pferd und hört mein Horn erschallen Die Pfingstzeit naht, wo zu Berg man fährt zu des Waldes frischlaubigen Hallen Der den Rennstein umspannte winterlang des Eises drückender Panzer sprang So laßt uns Menschenkinder auch die Sorgen vom Herzen werfen Das Ätherblau, waldwürziger Hauch kurieren die marternden Nerven Es versauert,wer ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1898


Brüder reicht die Hand zum Bunde diese hehre Feierstunde führe uns zur Freiheit hin Laßt den Bund uns fester gründen Jede Selbstsucht soll verschwinden neues Leben soll erblühn Nur die Liebe ist der Meister der die Herzen, der die Geister für ein festes Wirken schuf Gleichheit, Recht und Wahrheit üben alle Menschen herzlich lieben das ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: , | 1898


Thüringer Land mit hellem Klang grüßt dich mein Lied, tönt dir mein Sang Von deinen Bergen schau ich nieder e träumt das Tal, es lacht die Flur dein Waldesschatten hüllt mich wieder folg ich des Wildbachs Silberspur durchs Laubdach schimmert goldner Sonnenschein Thüringer Land, mein Herz ist ewig dein Wo von den Bergen stolz und ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1898


Was treiben wir Deutschen in Afrika Hört, hört Die Sklaverei wird von uns allda zerstört Und wenn so ein Kaffer von uns nichts will Den machen wir flugs auf ewig still Piff paff, piff paff, hurra O glückliches Afrika Wir pred´gen den Heiden das Christentum Wie brav Und wer´s nicht will glauben, den bringen wir ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1898


Auf ihr Schlesier, laßt uns singen, stimmet an aus voller Brust Lasset Schlesiens Lob erklingen seines Wertes uns bewußt! Überall auf Gottes Erde mag es schön und herrlich sein Doch am liebsten bleibet immer uns die Heimat nur allein. O Schlesien, o Schlesien du geliebtes Land Teure Heimat, wo die Wiege uns´rer Kindheit stand Und ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1898