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Wie ist doch die Erde so schön, so schön!
Das wissen die Vögelein
sie haben ihr leicht Gefieder
und singen so fröhliche Lieder
in den [...] ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1833


Nun leb´ wohl, du kleine Gasse
nun ade, du stilles Dach!
Vater, Mutter sahn mir traurig
und die Liebste sah mir nach

Hier in weiter, weiter [...] ...

Liederzeit: | 1833


Mein Lieb ist eine Alpnerin
gebürtig aus Tirol;
sie trägt, wenn ich nicht irrig bin
ein schwarzes Kamisol.
Doch schwärzer als ihr Kamisol
ist ihrer [...] ...

Liederzeit: | 1833


Noch ist Polen nicht verloren
in uns lebt sein Glück
Was an Obmacht ging verloren
bringt das Schwert zurück
Skrzynecki führet uns
schon entbrennt des [...] ...

Lieddichter:
Liederzeit: , | 1833


Zum letztenmal geht mir die Sonne nieder
zum letztenmal, es ist vollbracht
Lebet wohl, auf ewig meine Brüder
Lebet wohl und eine gute Nacht

Dieses Leben, [...] ...

Liederzeit: | 1833


Drauß´ ist alles so prächtig
und es ist mir so wohl,
wenn mei´m Schätzle bedächtig
a Sträußele i hol
Mein Herz tut sich freuen
und [...] ...

Liederzeit: | 1833


Do henn se de Vehrele ins Exame geno´
do het der Vehrele g´seit:
„Sie were mi scho wieder goh lasse go,“
so het der Vehrele [...] ...

Liederzeit: | 1833


Wem Gott will rechte Gunst erweisen,
Den schickt er in die weite Welt,
Dem will er seine Wunder weisen
In Berg und Wald und Strom [...] ...

Liederzeit: | 1833


Die Leineweber haben eine saubere Zunft,
harum di, dscharum di, schrum, schrum, schrum
Mit fasten halten sie Zusammenkunft,
harum di, dscharum di, schrum, schrum, schrum

Lieddichter:
Liederzeit: | 1833


Wir wollen in die Stadt marschieren
Und drinnen unser Glück probieren.
Der Weg wird uns zur Herberg führen,
In der Herberg nacher, da geht´s an.

Was [...] ...

Liederzeit: | 1833