Nun leb´ wohl, du kleine Gasse nun ade, du stilles Dach! Vater, Mutter sahn mir traurig und die Liebste sah mir nach Hier in weiter, weiter Ferne wie´s mir nach der Heimat zieht Lustig singen die Gesellen doch es ist das falsche Lied. Andre Städtchen kommen freilich andre Mädchen zu Gesicht, ach! wohl sind es ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1833


Mein Lieb ist eine Alpnerin gebürtig aus Tirol; sie trägt, wenn ich nicht irrig bin ein schwarzes Kamisol. Doch schwärzer als ihr Kamisol ist ihrer Augen Nacht, mir wird so weh, mir wird so wohl schau´ ich der Sterne Pracht Sie sitzt auf hohem Berge dort und singt ein schönes Lied; ich lausche emsig jedem ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1833


Zum letztenmal geht mir die Sonne nieder zum letztenmal, es ist vollbracht Lebet wohl, auf ewig meine Brüder Lebet wohl und eine gute Nacht Dieses Leben, eine Handvoll Erde Himmel, nimm es nun zum Danke hin Zürne nicht, daß ich mein Mörder werde Du gabst mir ja diesen Freiheitssinn Zürne nicht, daß schon im Jugendkeine ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1833


Drauß´ ist alles so prächtig und es ist mir so wohl, wenn mei´m Schätzle bedächtig a Sträußele i hol Mein Herz tut sich freuen und es blüht mir au darin im Mai, im schönen Maie han i viel no im Sinn Heim bin i net komme ’s ist scho Jahr und Tag her; drum han ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1833


Do henn se de Vehrele ins Exame geno´ do het der Vehrele g´seit: „Sie were mi scho wieder goh lasse go,“ so het der Vehrele g´seit Do henn se’n g’frogt us der Theologie do het der Vehrele g’seit: „Der Bischof ist der stärkste Wi,“ so het der Vehrele g’seit Do henn se’n g’frogt us der ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1833


Es zieht ein stiller Engel durch dieses Erdenland zum Trost für Erdenmängel hat ihn der Herr gesandt. In seinem Blick ist Frieden und milde, sanfte Huld O folg ihm stets hienieden dem Engel der Geduld Er führt dich immer treulich durch alles Erdenleid und redet so erfreulich von einer schönern Zeit Denn willst du ganz ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1833


Von meinem Berg muaß i jetzt steigen wo’s gar so liabli is und schö kann nimma in da Hoamat bleiben muaß do zum Dirndl nomal gehn (Jodler:) Holadiriari diridijo, holdiriari diridijo holdiriari holdiridijo, holdiriari diriaho. Behüt di God, mei liebe Sennrin gib mir jetzt no amal dei Hand Gar lang werd i di nimma sehen ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1833


Die Leineweber haben eine saubere Zunft, harum di, dscharum di, schrum, schrum, schrum Mit fasten halten sie Zusammenkunft, harum di, dscharum di, schrum, schrum, schrum Aschegraue, dunkelblaue, schrum, schrum, schrum mir ein Viertel, dir ein Viertel, schrum, schrum, schrum Fein oder Grob, gegessen wern se doch mit der Jule, mit der Spule, mit der schrum, ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1833


Wir wollen in die Stadt marschieren Und drinnen unser Glück probieren. Der Weg wird uns zur Herberg führen, In der Herberg nacher, da geht´s an. Was uns´s Fechten g´winnt, Durch die Gurgel rinnt, Und is all´s vertan, Liegt uns a nix dran Darum nicht lange spekulieren, In der Herberg zeigt sich, was man kann aus: ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1833


Es blies ein junger Jäger wohl in sein Jägerhorn und alles was er blies das war verlorn Mit Juchheirasa sa sa, juvallerallera und alles was er blies das war verlorn. Und sterbe ich noch heute so bin ich morgen tot dann begraben mich die Leute beim Morgenrot Drei Lilien, drei Lilien die wuchsen auf ihrem ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1833