Vögelein hört man nicht mehr singen Lieber Mai mußt du so ferne sein kleinen Vögelein hört man nicht mehr singen Lieber Mai mußt du so ferne sein Nur im stillen Erlengrund tut sich heimlich Leben kund Winter streifte Blumen ab und Laub doch es schlägt auch ihm die Stund ob an Feld und Wald jetzund ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1400


Den geboren hat ein Magd, hat der Welt das Leben bracht und den bösen Feind verjagt und aller seiner Macht beraubt Soese, soes, soes, soes schlaf mein liebes Kindelein Wer gesündigt hat sein Tag und tut dessen schwere Klag dem verzeiht das Kindelein weil es gütig wie ein Lämmlein Soese, soes, soes, soes schlaf mein ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1400


Magnum nomen domini Emanuel quod annuntiatum est per Gabriel hodie apparuit, apparuit in Israel per Mariam virginem in Bethlehem Eia, eia Virgo deum genuit sicut divina voluit clementia Gaudete, gaudete Christus natus hodie gaudete, gaudete Christus natus hodie Text und Musik: Verfasser unbekannt in Deutscher Liederhort III (1894, Nr. 1933 „Magnum nomen domini“) Deutscher Text: ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1400


Puer natus in Bethlehem! Ein Kind geborn zu Bethlehem! Unde gaudet Jerusalem Deß freuet sich Jerusalem. Text und Musik: Verfasser unbekannt (14. Jahrhundert) in Deutscher Liederhort III (1894, Nr. 1930 „Puer natus in Bethlehem – Halblateinisches Mischlied zur Weihnacht) Die Diskant-Melodie – bei Lossius 1569 — Calvisius 1597 – Praetorius VI 1609, Nr. 34 (als ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: , | 1400


Ein Ritter und ein Baumann Begunden Abenteuren Jedweder Kämpfen da versprach Zu Krieg soll niemand steuren Man soll sehen, wer der sei Der dem andern oblieg Und mit rechter Meisterschaft Dem andern angesieg. Der Ritter sprach: „Ich bins gebom Von Art ein edler Kunne.“ Der Bauer sprach: „So sä ich das Korn Das bringt wol ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
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Suse, liebe Suse was raschelt im Stroh? Das sind die lieben Gänschen die haben keine Schuh Der Schuster hat´s Leder kein´ Leisten dazu drum gehn die lieben Gänschen und haben keine Schuh Diese Version in: Des Knaben Wunderhorn , 1808 – Melodie nach einem alten, aus dem 14. Jahrhundert stammenden Wiegenlied . In Was die deutschen ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1400


Und als man singt und als man spricht die Herrn die stritten tapferlich zu Hönn auf auf der Heiden … Text und Musik: Verfasser unbekannt in Deutscher Liederhort II (1893, Nr. 232) „Lied auf eine Berg’sche Ritterfehde um 1400. Text und Melodie aus einer Papierhdschr. des 16. Jahrhunderts zu Aachen, Fol. 49. Abdr. in L. Lersch, ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1400


Es war ein frisch freier Reitersmann Der Eppele von Geilingen ist ers genannt Er reit zu Nürnberg aus und ein er war der von Nürnberg ihr abgesagter Feind Er reit gen Nürnberg für eines Schmiedes Haus Hör lieber Schmid, tritt zu mir heraus! Hör, lieber Schmid, nu laß dir sagen Du sollst mir meim Roß ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: , | 1400


Wem scholl ichs geben Ze fröden seinem Leben? Was ist das? Sagt uns, Herre, was? Es ist fro Gredel Erenfluoch Wem suogt sey bas? Es ist fro Gredel Erenfluoch Wem suogt sey bas? Anders niempt dann mir Sey ist meines herczen gir Jächel Gumpost, seyst ein gesell So Hab sey dir! Jächel Gumpost, seyst ein ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1400


Martein, lieber herre, nu lasz uns fröleich sein heint czu deinen eren und durch den willen´ dein; dy genns solt du uns meren und auch küelen wein: gesoten und gepraten, sy müessen all herein. Lambacher Handschrift, um 1400 – St. Martin nach: Schürz dich Gretlein ...

Liederzeit: | 1400