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Ach wie bald, ach wie bald schwindet Schönheit und Gestalt! Prahlst du gleich mit deinen Wangen die wie Schnee und Rosen prangen auch die Rosen welken ab
Kaum gedacht, kaum gedacht ist der Freud ein End gemacht Gestern Lust und Freud genossen heute durch die Brust geschossen morgen in dem kühlen Grab
Weine nicht, weine nicht falsche Seele, weine nicht! Denn was nützen solche Tränen die aus falschem Herzen strömen wo kein Treu zu finden ist?
Wie das ist, wie das ist aller Mädchen Freud und List viel versprechen, wenig halten in der Liebe ganz erkalten eh der Tag vorüber ist.
Machtest mir, machtest mir stets nur Kummer, Sorg und Müh In der Nacht bei Sturm und Regen lief ich deiner Lieb entgegen und du bist so falsch an mir!
Fort von mir, fort von mir falsche Seele, fort von mir! Jetzt zerreiß ich alle Stricke bei mir findest du kein Glücke Hätte ich dich nie gekannt!
Altes schwäbisches Volkslied - wird auch Wilhelm Hauff zugeschrieben -> auf die gleiche Melodie wird gesungen
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