So leb denn wohl du stilles Haus (1926)

Heimatlieder | 2008
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So leb denn wohl du stilles Haus
ich zieh betrübt von dir hinaus
ich zieh betrübt und traurig fort
noch unbestimmt an welchen Ort

So leb denn wohl, du schönes Land,
In dem ich hohe Freude fand
du zogst mich groß, du pflegtest mein.
Und nimmermehr vergeß ich dein!

Und kehrt ich einst zurück zu dir
so warte deine Liebe mir
denn deine Liebe macht mich reich
sonst gilt mir alles, alles gleich

Text: Ferdinand Raimund , 1828 (1790-1836) – aus „Alpenkönig und Menschenfeind“, vermutlich auf dieses Lied eines unbekannten Verfassers, hier mit anderer dritter Strophe als das Original
Musik: Wenzel Müller – 1828
in: Weltkriegs-Liedersammlung (1926)

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