Der Lieder und Instrumentalkomponist Heinz Höhne (1892–1968) kam aus einem musischen Elternhaus und erhielt schon früh Geigenunterricht. Erste eigene Kompositionen verfasste er mit 12 Jahren, erhielt auch Kompositionsunterricht. 1922 schrieb er die Melodie zu “Hoch auf dem gelben Wagen”. Im Dritten Reich war er jahrelang als Kreiskulturamtsleiter des Kreises VIII der NSDAP aktiv. Neben seiner muskalisches Karriere war er vor allem Apotheker. Er studierte an der Berliner Universität Pharmazie und arbeitete nach dem Staatsexamen in der Pankower “Adler-Apotheke” in der Breiten Straße / Ecke Berliner Straße, die er 1936 von seinem Schwiegervater übernahm. Nach der Verstaatlichung 1946 leitete er in der DDR andere Apotheken in und um Berlin, bis er sich 1965 aus dem Berufsleben zurückzog.



"Höhne" im Archiv:

  • Burgen mit hohen Mauern und Zinnen (Soldatenchor aus Faust)
  • Dem Mann der Arbeit (der Zukunft Krone)
  • Der Handwerksstand vernehmt es ihr Genossen
  • Der Wilde Mann
  • Deutsche Worte hör ich wieder
  • Die blauen Dragoner sie reiten
  • Die Muhme sprach zu mir: Mein Kind da hast du Gulden sieben (Kuckuck)
  • Eia popeia mi Kendche is möh
  • Ein Esel trabte seinen Schritt
  • Es tönt ein Ruf von Land zu Land (Arbeiter-Feldgeschrei)
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    Mp3, CDs und Bücher dazu: :

    CD buch