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Jung Weber trat zur Liebsten hin,
ach, zeig mir endlich hoch den Sinn
Wofür möchte ich denn hold dir sein
du bist ein armes Weberlein
Ich web dir feines Linnen blank
das wiegt noch nicht für meinen Dank
Ich wirk dir Kleider rot und grün
hab selber Geld mich anzuzieh´n
und schaff den schönsten Hochzeitsstaat
dann komm und küß Dich an mir satt.

Text:  R. M. Georg
in: Textilarbeiterzeitung , März 1927







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