Ich ruht am Berge droben am kühlen Waldesrand

Heimatlieder | 2012
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Ich ruht am Berge droben
am kühlen Waldesrand
und meine Blicke schweiften
durchs schönheitsreiche Land

Dort unten blühen Reben
das Korn gedeiht im Tal
wild von den nackten Felsen
stürzt sich ein Wasserstrahl


Als gleißend Bächlein windet
er sich der Wies´ entlang
doch bald hält ihn gefesselt
ein enger Mühlengang


Der Feste Trümmer blicken
schwermütig von der Schanz
zum stolz, getürmten neuen
dem Schloß voll Ruhm und Glanz


O unzählbare Bilder
voll bunter Farbenpracht
mit tausenden von Liedern
hat man euch schon bedacht


Auch ich wollt eins ersinnen
auf meiner süßen Rast
das diese Sänge alle
ja alle in sich faßt


Ich sann und sann bis endlich
in einem Wort ich´s fand
das birgt die Schönheit alle
und heißet SCHWABENLAND .

Text: Carola Durst , Stuttgart , 1904
Musik: auf die Melodie von Im Krug zum grünen Kranze ()
in Albvereins-Liederbuch (ca. 1904)

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