Es wohnt ein Pfalzgraf an dem Rhein (1926, Lothringen)

Verlorene Eltern | 2012
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Es wohnt ein Pfalzgraf an dem Rhein
ja ja wohl an dem Rhein
der hat drei schöne Töchterlein

Die erste, die zog bis über den Rhein
ja ja, bis über den Rhein
Die zweite die zog nicht weit davon

Die dritte, die zog als hin und her
Sie zog vor ihrer Schwester Tür

Wer ist da draussen vor der Tür
Der mich so leise wecken knn?

Esist eine arme Dienstmagd drauss
die sich Ihr Brot verdienen mag

Eine arme Dienstmagd, die brauch ich schon
Sie dingt das Mädchen sieben ganze Jahr

Sie dingt das Mädchen sieben ganze Jahr
Da war das Madchen krank so sehr

Ach Mädchen wenn du krank willst sein
so sag mir wer deine Eltern sind

Mein Vater ist Pfalzgraf wohl an dem Rhein
meine Mutter ist Königs Töchterlein

Ach, hättest du mir schon längst gesagt
Dass du meine jüngste Schwester bist

So hättest du schon Samt und Seid getragen
So war ich gar nicht stolz mit dir

Text und Musik: Vorgesungen von Frau Marie Klein , geb. Schmitt ( geboren am 2. März 1880), Enkelin des Gebenhausener Spielmannes Vetter Nikles . Melodie aufgenommen von Cl. Weber am 16. September 1918. in Verklingende Weisen I (1926) — Lothringen

1926

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