Es stehn die Stern am Himmel (Der gespenstische Reiter)

Balladen und Moritaten | | 1841
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Es stehn die Stern am Himmel
Es scheint der Mond so hell
Die Toten reiten schnell

Mach auf mein Schatz dein Fenster
Laß mich zu dir hinein
Kann nicht lang bei dir sein

Der Hahn tat laut schon frühen
Er singt uns an den Tag
Der nicht lang bleiben mag

Weit bin ich hergeritten
zweihundert Meilen weit
Muß ich noch reiten heut

Herzallerliebste meine
Komm setz dich auf mein Pferd
Der Weg ist Reitens wert

Dort drin im Ungarlande
Hab ich ein kleines Haus
Da geht mein Weg hinaus

Auf einer grünen Heide
Da ist mein Haus gebaut
Für mich und meine Braut

Laß mich nicht lang mehr warten
Komm Schatz zu mir herauf
Weit fort geht unser Lauf

Die Sternlein tun uns leuchten
Es scheint der Mond so hell
Die Toten reiten schnell

Wo willst mich dann hinführen
Ach Gott was hast du gedacht
In dieser flnstern Nacht

Mit dir kann ich nicht reiten
Dein Bettlein ist nicht breit
Der Weg ist auch zu weit

Allein leg du dich nieder
Herzallerliebster schlaf
Bis an den jüngsten Tag

Text und Musik: anonym – überschrieben mit: “ Der gespenstische Reiter- Lenora Sage “
in Deutsche Volkslieder mit ihren Original-Weisen (1841, Band II)




Die Noten zu "Es stehn die Stern am Himmel (Der gespenstische Reiter)":

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