Durch Feld und Buchenhallen (Wanderlied)

Wanderlieder | 2006
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CD buch

Durch Feld und Buchenhallen
bald singend und bald fröhlich still
recht lustig sei vor allem
wer´s Reisen wählen will

Wenn´s kaum im Osten glühte
die Welt noch still und weit,
da weht recht durchs Gemüte
die schöne Blütenzeit

Die Lerch´ als Morgenbote
sich in die Lüfte schwingt
eine frische Reisenote
durch Wald und Herz erklingt

O Lust, vom Berg zu schauen
weit über Wald und Strom,
hoch über sich den blauen
tiefklaren Himmelsdom

Vom Berge Vöglein fliegen
und Wolken so geschwind,
Gedanken überfliegen
die Vögel und den Wind

Die Wolken ziehn hernieder
das Vöglein senkt sich gleich,
Gedanken gehn und Lieder
fort bis ins Himmelreich

Text: Joseph Freiherr von Eichendorff – 1836 (1788-1857)
Musik: Justus Wilhelm Lyra vor 1843 , auch Karl Friedrich Zelter ? (1758-1832)
auf die gleiche Melodie wird gesungen

u.a. in Allgemeines Deutsches KommersbuchFeuerwerker-Liederbuch (1883) — Albvereins-Liederbuch (ca. 1900) — Deutscher Sang (1903) — Deutsches Lautenlied (1914)– Lieder für höhere Mädchenschulen (1919) — Auf froher Wanderfahrt (ca. 1921) — Alpenrose (1924) — Volker ( ca. 1925) – Liederbuch des Thüringerwald-Vereins (1927) — Wander-Liederbuch (1927) —

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Die Noten zu "Durch Feld und Buchenhallen (Wanderlied)":

1814




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