Das Meer erglänzte weithinaus

Liebeslieder | 2006
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Das Meer erglänzte weithinaus
im letzten Abendscheine,
wir sassen am einsamen Fischerhaus
wir sassen stumm und alleine.
Der Nebel stieg, das Wassser schwoll
die Möwen flogen hin und wieder;
Aus deinen Augen liebevoll
fielen die Thränen hernieder.

Ich sah sie fallen auf deine Hand
und bis aufs Knie gesunken;
ich hab von deiner weissen Hand
die Träne fortgetrunken.
Seit jener Stunde verzehrt sich mein Leib
die Seele stirbt vor Sehnen:
mich hat das unglücksel´ge Weib
vergiftet mit ihren Tränen

Text: Heinrich Heine (1799-1858)
Musik: Franz Schubert (1797-1828)

u.a. in: Liederbuch Postverband (1898) — Großes Volks-Liederbuch (ca. 1900) — Allgemeines Deutsches Kommersbuch (1858) — Volkslieder für die arbeitende Jugend (1914) –12




Die Noten zu "Das Meer erglänzte weithinaus":

1751




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