Blaue Luft Frühlingsduft und der Winde Wehn

Frühlingslieder | | 1823
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Blaue Luft Frühlingsduft
und der Winde Wehn
Immerzu ohne Ruh
über Berg und Höh´n
Heissa, wie die Pulse schlagen
In der Vögel Sang
mischet sich, vom Wind getragen
ferner Glockenklang

Waldesnacht, Blätterpracht
das ist mein Palast
Heller Schall, überall
klingt aus Busch und Ast
Und so zieh ich fröhlich weiter
durch die schöne Welt
schaue von den Bergen heiter-
über Wald und Feld

Text: Heinrich Grunholzer -( oder Hans Jakob Boßhard (1823 , so in Deutscher Sang , 1903 und Albvereins-Liederbuch ,1905 , dort „Blaue Luft Blumenduft“ ) –
Musik: F. J. Abt ? – oder Volkslied .

u.a.in: Deutscher Sang (1903) — Albvereins-Liederbuch (1905) — Gesellenfreud (1913) — Was die deutschen Kinder singen (1914) — Wander-Liederbuch (1927)

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Die Noten zu "Blaue Luft Frühlingsduft und der Winde Wehn":

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