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Alleweil kann mer net lustig sei,
Alleweil hot mer koi Freud
Alleweil liebt mer sei Schätzele net
Alleweil hot mer koi Zeit

Alle Tag, wo-n-i di g´sehe han,
Han i mei Freud‘ g´het an dir,
Wenn i en Tag lang di gar net sieh,
Kommst mer no schöner du für.

Äugele hot se in ihrem Kopf,
Grad wie von weitem zwei Stern
Wie der Karfunkel im Ofe glitzt
Wie an Licht in der Latern´

Wenn i en Tag lang di nemme sieh
in deiner schlanke Figur
kommst du mir alleweil schöner vor
in der Pariser Frisur

Muetter, en Pfarrer des mag i net
wege seim schwarze Talar
Lieber ein, wo e ronds Hüetle hot
oder en G´richtsaktuar

Text und Musik Verfasser unbekannt – aus Schwaben , Anfang des 19. Jahrhunderts
Der Anfang des Liedes mutet an wie ein Gegenlied zu “ Alleweil ein wenig lustig

in: Liederbuch Postverband (1898, Fassung II) — Albvereins-Liederbuch (1905) — Des Rennsteigwanderers Liederbuch (1907) — Der freie Turner (1913) — Deutsches Lautenlied (1914) — Württembergische Volkslieder (1929) —

Fassung II:

Allemal kann man nit lustig sein, lustig sein
Allemal hat man kein Zeit
Allemal liebt man sein Schätzel nit
allemal hat man nit Zeit

Wenn ich mir dein Bild betrachten tu , trachten tu
Muß ich mich an dir erfreun
Allezeit kommst du mir schöner vor
Und ich lieb dich von neu´m

Äugelein hast du in deinem Kopf
Glänzen natürlich von fern
Wie der Karfunkel im Ofenloch
Wie das Licht in der Latern

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